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Pandemie ohne Virus. Im Impfstoff ist nur NANO drin.


Das am 21.10.2009 vom Bundesumweltamt (BUA) veröffentlichte Hintergrundpapier „Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern“, sowie dessen Hintergrundpapier von August 2006 „Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt“ bestätigt unsere Aussagen über die Wirkung der NANO-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen bis ins Detail.

Sogar der Mechanismus der irreversiblen Zerstörung unseres „zweiten Erbgutes“ in den Mitochondrien, den Kraftwerken in unseren Zellen, eine der beiden Achillesfersen der Menschheit, wird explizit erwähnt.

Der geplante und nun anlaufende Versuch der Zerstörung der Europäischen Zivilisation durch die als „Wirkverstärker“ verniedlichten NANO-Partikel (genannt AS03 und MF59) in den europäischen Pandemie-Impfstoffen ist damit nachvollziehbare Realität geworden. In den USA sind sie in den Impfstoffen verboten, dort aber vom Pentagon entwickelt und an mindestens 150.000 US-Soldaten getestet worden (siehe Beitrag „Die Wahrheit hinter den Pandemie-Impfstoffen“ in dieser Ausgabe von LmZ),

Die aus Schweden gemeldeten sog. Nebenwirkungen, wo die Pandemie-Zwangs-Impfung schon startete, decken sich mit unseren Vorhersagen und den Beschreibungen der Wirkung der NANO-Partikel durch das BUA. Auch dort wurden die Nano-Partikel in den Pandemie-Impfstoffen nicht bekannt gegeben.

Diese Wirkung der NANO-Partikel in den Impfstoffen wurde und wird von der US-Amerikanischen Seuchenbehörde (CDC), von der ALLE Aufforderungen zur Durchführung der Pandemie kommen, als Wirkung der Influenza-Viren bezeichnet.

Die Impf-Studien

In den ca. 200 Studien, mit je 250 Teilnehmern, zur Zulassung eines NANO-Impfstoffes, die hauptsächlich in der sog. Dritten Welt durchgeführt wurden, wurde nur drei Tage lang beobachtet, was nach der NANO-Implantierung passiert. ALLE schweren Fälle der NANO-Partikel-Einwirkung, von Lähmungen bis hin zum Tod, wurden als sog. Studienabbrecher aus der offiziellen Bewertung ausgeschlossen.

Die deutsche Regierung behauptet wider besseres Wissen, dass der Pandemieimpfstoff an 20.000 Menschen getestet wurde, obwohl er an viel mehr Menschen getestet wurde, denn nur die besten 20.000 Fälle kamen zur Auswertung.

Eine solche über-staatliche Studie, von der drei in Deutschland stattgefunden haben, wird mit 200 bis 250 Menschen gestartet, aber nur 100 Menschen kommen zur Auswertung, bei denen sich innerhalb der ersten drei Tage wenig Symptome zeigen oder die diese verschweigen, um die ganze Versuchsprämie zu erhalten.

Die Wirkungen, die danach eintreten, werden nicht erfasst (siehe Info-Nr. 9). Auf dieser Grundlage behauptet die Regierung, dass bei einer Massenimpfung nicht mit schweren Impfschäden und nur einigen Toten zu rechnen sei und wenn überhaupt, dann mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 1 Fall bei 20.000 Impfungen.

Tamiflu und Relenza

Anne Schuchat, Konteradmiral der CDC, wiederholte am 20.10.2009 ihre Empfehlung, bei Verdacht auf Schweinegrippe, also Fieber ab 38 Grad oder Schmerzen, SOFORT antiviral zu behandeln und nicht auf die Bestätigung durch Tests zu warten.

Apotheker dagegen werden in der Zeitschrift Apotheker plus, Ausgabe 20 vom 23.10.2009, vor Tamiflu gewarnt, es sei ein gefährlicher Stoff. Sollte das Pulver beim Abfüllen die Augen reizen, soll man mindestens 10 Minuten mit Wasser spülen und bei versehentlicher Inhalation an die frische Luft gehen.

Wie bei der Zubereitung der NANO-Partikel zum Pandemiestoff durch Ärzte, hat beim blutverdickenden Sialidase-Hemmstoff Tamiflu die Regierung per Verordnung einen schmutzigen Trick eingebaut. Er öffnet jeder Manipulation und Ausrede Tür und Tor. Für den Pandemiefall ist vorgesehen, dass Apotheker in Beuteln abgepacktes Tamiflu zusammen mit Natriumbenzoat (E211) zu einer oralen Lösung mischen (Apotheker plus, 23.10.2009).

Nicht nur, dass von E211 bekannt ist, dass es zu Hyperaktivität führt, bei Kindern als ADHS bezeichnet, es kann rein zufällig, aber auch absichtlich, zu viel oder zu wenig Tamiflu (Toxisches Ami-Flu) in die Lösung gemischt werden.

Und nun der Hammer: Den Beuteln, in denen das Tamiflu den Apothekern ausgeliefert wird, sei ein „Prüfzertifikat beigelegt“, doch, so wörtlich, „auf die Prüfung der Identität darf ausnahmsweise verzichtet werden.“

Das bedeutet, dass die Regierung darauf verzichtet, die Apotheker zu kontrollieren, was sie da wirklich zusammenmischen. Das ist ein Freibrief zum Betrug.

Soft-Pandemie in den USA

In den USA wird kein NANO implantiert, vom Gebrauch des Tamiflu in den USA rät das CDC massiv ab, dort seien die Viren schon resistent und nur die sehr kranken Menschen in den USA sollen Relenza bekommen.

Daraus ergibt sich, dass durch NANO-Partikel im Pandemiestoff nur außerhalb der USA eine erste Pandemiewelle erzeugt wird, eine zweite durch Tamiflu. Die dritte Welle wird durch den zu inhalierenden Sialidase-Hemmstoff Relenza erzeugt, von dem bekannt ist, dass er zu „akut chronischer Obstruktion der Lunge“ bzw. „Bronchospasmen“, also zu krampfartiger Atemnot und Ersticken führt.

Relenza ist, das hängt unsere Regierung nicht an die große Glocke, für 30% der Bevölkerung eingelagert. Das Buch „H1N1 Update 2009 – Kompendium Influenza 2009“ wird gerade kostenlos an alle Chef- und Oberärzte und an 200.000 niedergelassene Haus- und Fachärzte verteilt. Darin wird massiv für Relenza Werbung gemacht. Die Bundesregierung hat 1 zu 1 ALLE „Empfehlungen“ der US-Amerikanischen Seuchenbehörde – die exklusiv unter „wissenschaftlicher“ Anleitung des Pentagons steht – übernommen.

Und Obama bekommt den Friedensnobelpreis, nach dem Motto, Atom raus – Nano rein. Sehen Sie hierzu unsere Aufforderung an Obama (LmZ Nr. 4/2009, ab Seite 5), die Obama bis heute kalt und unbeantwortet ließ.

Gibt es das Virus?

Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde durch uns und andere mehrfach über diese Zustände und die nicht rechtfertigbare Gefährdung aufgrund des Wissenschaftsbetrugs informiert, auch privat, über ihren Mann. Sie reagierte gegen Ihren Eid und Auftrag der Verfassung – dem Deutschen Volk zu dienen – nicht entsprechend der Fakten- und Gesetzeslage.

Im Gegenteil, sie gab die Verteilung von Millionen verlogener Flugblätter „Was Sie über die Neue Grippe („Schweinegrippe“) wissen müssen“ und „Impfung gegen die Neue Grippe („Schweinegrippe“)“ in Auftrag.

In beiden Flugblättern ist jeweils ein Foto ohne Quellenangabe abgedruckt, mit der Bildbeschreibung „Elektronenmikroskopische Aufnahme des Neuen Influenzavirus A (H1N1)“. Im Flugblatt „Impfung gegen die Neue Grippe“ erscheint das Foto klein, im Flugblatt „Was Sie über die Neue Grippe wissen müssen“ erscheint das gleiche Foto viel größer und anders, weil es auf den Kopf gestellt wurde.

Weder das Pentagon, noch Konteradmiral Anne Schuchat, noch die WHO, noch die deutschen Behörden auf Bundes- und Landesebene, speziell das RKI und das Nationale Influenza-Referenzzentrum am RKI und dessen Leiterin, Dr. Brunhilde Schweiger, antworteten auf Anfragen, welcher wissenschaftlichen Publikation oder Dokumentation das Foto entnommen ist und wer das Foto gemacht hat.

Trotzdem behauptet das RKI in zahlreichen Antworten auf Anfragen nach der Existenz des angeblichen H1N1-Influenza-Virus, „dass das Virus vor seiner genetischen Charakterisierung isoliert wurde“ und weiter „Seine mikroskopische Aufnahme finden Sie auf unseren Internet-Seiten unter http://www.rki.de > Das Institut > Nationale Referenzzentren > Übersicht > NRZ Influenza > Fotogalerie“. Gleichzeitig wird zugegeben: „Eine umfassende Erstbeschreibung des Neuen Influenza-Erregers werden Sie allerdings nicht vorfinden.“

Verwiesen wird auf die Erstentdeckung der angeblichen Influenza-Viren im Jahr 1933. Da aber gab es noch kein Elektronenmikroskop und keine Biochemie, um angebliche Viren charakterisieren zu können.

Die Fotos zeigen künstlich hergestellte Teilchen

Im „Biochemical Journal“ (2007), 405, Seite 41-49, ist beschrieben, wie diese Teilchen künstlich hergestellt werden. Es werden einfach Hühnerembryonen durch Abspritzen oder Zellkulturen durch Entzug der Nahrungsquelle getötet. Die Zellen werden mit Lösungsmitteln ganz aufgelöst und gemixt, um aus diesem Eiweiß-Fett-Gemisch, unter Zugabe weiterer Substanzen, durch NANO-Filtration, NANO-Partikel zu erzeugen.

Diese NANO-Partikel sind so stabil, dass sie sogar im Vakuum des Elektronenmikroskops nicht zerfallen. Das ist ein weiterer Beweis, dass NANO-Partikel, die aus „natürlichen“ Ausgangssubstanzen hergestellt werden, stabil sind und sich nicht „entmischen“.

Die Pharma-Industrie nutzt diese Partikel, um Substanzen aller Art in Zellen einzulagern, weil NANO-Partikel in alle Zellen eindringen. Die Regierung benutzt solche künstlich hergestellten Partikel, um in der Bevölkerung den Glauben zu erwecken bzw. aufrechtzuerhalten, dass gefährliche Viren existieren würden.

Diese Angsterzeugung wurde und wird von den Regierungen und nicht von der Pharmaindustrie betrieben. Das Argument, dass die Pharmaindustrie hinter der Pandemie stecken würde, ist nur ein billiger Blitzableiter, der davon ablenkt, dass die Regierungen schon immer mit der Infektionstheorie „Gesundheitspolitik“ gemacht haben.

Durch diese Angsterzeugung wird die Zustimmung erschlichen, NANO-Partikel zu implantieren, um durch die dadurch entstandenen Gesundheitsschäden die Einnahme von gefährlichen und tödlichen Substanzen zu erreichen und zu rechtfertigen. Das ist Bevölkerungskontrolle.

Der Name des Impf-Stoffs

So erklärt sich auch die Bezeichnung auf dem Fläschchen des NANO-Impfstoffs, der gerade 50 millionenfach ausgeliefert wurde und jetzt gespritzt wird:

„A/California/7/2009 (H1N1)v-like virus.“

Das heißt, H1N1 ist nur „Virus-ähnlich.“
Das heißt: Im Impfstoff ist kein Virus drin.

„California/7/2009“ steht einfach nur für „Kalifornien/Juli/2009“. Im Juli 2009 hat das Pentagon dem CDC einen Nasenabstrich übergeben, von dem behauptet wird, dass darin ein Virus sei, das aus einem Menschen in Kalifornien stammen soll, der im Sommer Fieber, also angeblich Schweinegrippe hatte. Der Buchstabe „A“ vor der Bezeichnung wurde willkürlich gewählt.

Diesen Nasenabstrich gab das CDC, gemäß den Anweisungen, die vom „Medizinischen Forschungsinstitut für Infektionskrankheiten der US-Armee“ (USAMRIID) entwickelt wurden, in Zellkulturen hinein, die durch Nahrungsentzug getötet werden, um das Sterben der Zellen als die Wirkung des fiktiven Virus zu beweisen.

Saatvirus

Dieser Vorgang wird als „Saatvirus“ bezeichnet, um genauso die Eiweiße herzustellen, die als Hämagglutinin, als Eiweiß aus der Oberfläche der angeblichen Viren ausgegeben werden.

Dieses „Saatvirus“ wurde vom Pentagon an die CDC, von der CDC an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) übergeben, die es am 14. Juli 2009 als globalen Standard zur Impfstoffherstellung empfahl.

So wird nachvollziehbar, warum ein Pandemiestoff-Hersteller schon Anfang Juli 2009, bevor sich die WHO auf das „Saatvirus“ festlegte, die Fertigstellung des Pandemie-Impfstoffes meldete.

Die Kriterien des „Saatvirus“ wurden durch die USA und deren Briefträger WHO, schon zu Beginn der Vogelgrippe-Pandemie festgelegt. Aus dieser Zeit stammen auch die Verträge der Regierungen über die Impfstoffe und die „antiviralen“ Medikamente.

In den Büchlein von Anne Knöchlein „Ernte von Influenza Virus aus tierischer Zellkultur“ und „Influenza Impfstoffproduktion mit adhärenten Vero Zellen“ von Christian Dietzsch können Sie nachlesen, wie die „Viren“ und der „Impfstoff“ dann industriell hergestellt werden.

Sie werden feststellen, dass allen Beteiligten bewusst sein muss, dass es ein angebliches Influenza-Virus nicht gibt, da dieses nirgendwo auftaucht, sondern nur Zellen existieren, die getötet werden, um daraus Eiweiße zu extrahieren (herauszuziehen), die rote Blutkörperchen verklumpen. Sie werden deswegen als „Hämagglutinin“ bezeichnet werden, um dann wider besseres Wissen zu behaupten, dass dahinter ein Virus stecken müsse.

Dickes Blut, Sepsis, Blutvergiftung

Natürlich kommen in allen menschlichen und tierischen Zellen die für den Stoffwechsel und die Aufrechterhaltung der Körperspannung wichtigen Enzyme, die Sialidasen vor, englisch Neuraminidase, die z.B. das Aspirin verstoffwechseln und das Blut flüssig halten.

Durch Zerstörung von Zellen, z.B. durch Wirkverstärker in Impfstoffen, werden diese Enzyme vermehrt gebildet und freigesetzt. Ihre Aktivität wird als die Aktivität von fiktiven Viren ausgegeben, die angeblich diese Enzyme benutzen, um sich zu vermehren.

Danach wird behauptet, man müsse diese Enzyme blockieren, um die Ausbreitung des Virus im Körper zu verhindern. Hier werden Tamiflu und später das viel heftiger wirkende Relenza eingesetzt, die die Sialidasen hemmen. Das führt zur Verdickung des Blutes. Es kann zunehmend schlechter Sauerstoff transportieren.

Es kommt zu dem, was Blutvergiftung und Sepsis genannt wird, mit dem üblichen Versagen von Organen. Die Toten werden dann als die Opfer des angeblichen Virus bezeichnet.

Moderner Krieg und unsere Zukunft

Das ist die Grundlage der modernen Kriegsführung der USA. In Deutschland haben Sie und wir (= klein-klein) seit bald 15 Jahren bewiesen und im klein-klein-verlag dokumentiert, dass die deutschen Beteiligten ausnahmslos Bescheid wissen.

Im Gegenteil, klein-klein (= Sie und wir) hat bewiesen, dass alle Beteiligten in den Regierungen, Ministerien, Gesundheitsämtern, Bundes- und Landesparlamenten und vor allem in der Justiz – die die Regierung immer erfolgloser gegen uns einzusetzen versucht – wider besseres Wissen handeln.

Es ist mittlerweile umfangreich belegt, dass die Beteiligten wissen, dass die angeblichen Viren nie nachgewiesen wurden und die Infektionstheorie falsch ist. Sie machen trotzdem weiter und tun so, als gäbe es Beweise für die erfundene Theorie. Das Erschreckende daran ist, wer sich beteiligt, dass so viele mitmachen und dass so viele den Wahnsinn dulden.

Das Positive daran ist, dass durch die Abschaffung der Infektionstheorie, (ausgebaut von den Nazis zum globalen Infektionsdogma unter Anleitung des Rockefeller-Institutes), erreicht werden kann, das Ruder der selbstmörderischen Globalisierung, die durch den Zinseszins angetrieben wird, herumzureißen.

Lesen Sie hierzu unsere Broschüre „Die Globalisierung in drei Schritten.“ Sie und wir haben klein-klein schon viel bewegt. Das öffentliche Eingeständnis des Infektionsbetruges haben wir noch nicht erreicht. Deshalb müssen endlich alle was tun: NANO oder Leben.

Stefan Lanka


Paul-Ehrlich-Institut: Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix sei für Todesfälle nicht verantwortlich

Das Paul-Ehrlich-Institut gibt Entwarnung bezüglich der Schweinegrippe-Impfung. Die Todesfälle seien nicht auf die Schweinegrippe-Impfung zurückzuführen.

Berlin. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das für die Überwachung der Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung mit dem Wirkstoff Pandemrix zuständig ist, sieht bislang keinen Zusammenhang zwischen der Immunisierung gegen die so genannte Schweinegrippe und den jüngsten Todesfällen nach einer Schweinegrippe-Impfung. “Es handelte sich in allen Fällen um Menschen, die sehr schwer krank waren”, erklärte Susanne Stöcker, Sprecherin des PEI, am Donnerstag im RBB-Inforadio.

Die verstorbenen Patienten seien laut Stöcker zum Teil an Reaktionen gestorben, die in direktem Zusammenhang mit ihren Vorerkrankungen stehen. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gehe das PEI davon aus, dass die Schweinegrippe-Impfung nicht ursächlich für den Tod der Patienten verantwortlich gemacht werden kann sondern “zufällig vorher in Anspruch genommen wurde”. Es spreche derzeit nichts dafür, dass ein Todesfall auf die Schweinegrippe-Impfung zurückzuführen ist. Das Institut werde die aufgetretenen Fälle aber sehr genau untersuchen und dann erneut bewerten.

Kein bewiesener Todesfall durch die Schweinegrippe-Impfung

Damit bezog sich die Sprecherin auf die Todesfälle eines 83-jährigen Sachsen und eines Berliner Kleinkindes, die kurze Zeit nach ihrer Schweinegrippe-Impfung verstorben sind. Im Fall des Berliner Babys war die Todesursache laut PEI bis gestern noch ungeklärt. Es ist jedoch bekannt, dass das Baby einen schweren Herzfehler besaß, welcher seine Lungenfunktion stark beeinträchtigte. Vor seiner Schweinegrippe-Impfung, einen Tag vor seinem Tod, war der 21 Monate alte Junge für eine Herz- Lungentransplantation vorgesehen. Ob der Herzfehler der Grund für den Tod des Kindes war, soll laut der PEI-Sprecherin durch weitere feingewebliche Untersuchungen sicher abgeklärt werden.

Beim Todesfall eines 65-jährigen Thüringers sind sich die Ärzte bereits sicher, dass die Todesursache nicht in direktem Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung stand. Der Mann verstarb an einem Herzinfarkt. Das ergab eine Obduktion der Leiche. (gr/ddp)

Dazu:

Schweine-Grippe - für die meisten harmlos, für wenige lukrativ

Am 24. Juli bestellte das Thüringer Gesundheitsministerium stellvertretend für alle Bundesländer 50 Millionen Impfdosen beim britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline – über die Finanzierung der Kosten in Höhe von 700 Millionen debattieren gegenwärtig Gesundheitspolitiker und Krankenkassen. Zusätzlich sicherten sich die Bundesländer Optionen auf weitere 160 Millionen Impfdosen bei weiteren Herstellern - Gesamtkosten laut Ministerium insgesamt zwei Milliarden Euro. Die Krankenkassen drohen mit Beitragserhöhungen. Im Eilverfahren werden die neuen Impfstoffe in der EU zugelassen...Curt Kösters, 1. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) kritisiert „die Panikmache, die derzeit mit dem Thema Schweinegrippe betrieben wird, trotz des in allen betroffenen EU-Ländern bislang fast ausnahmslos milden Verlaufes der Erkrankung.“
Quelle:
Internationales Portal homöopathischer Ärzte

Kommentar:

Die "(...) verstorbenen Patienten seien laut Stöcker zum Teil an Reaktionen gestorben, die in direktem Zusammenhang mit ihren Vorerkrankungen stehen. (...)"
An Reaktionen der Vorerkrankungen? Wodurch wurden sie ausgelöst? Durch den Impfstoff?

-Nein, sie hatten die Impfung einfach (...)“zufällig vorher in Anspruch genommen(...)"

(...)Das Institut werde die aufgetretenen Fälle aber sehr genau untersuchen und dann erneut bewerten.(...)
Bedeutet das, dass die Untersuchen noch nicht abgeschlossen sind? Oder haben sie noch nicht begonnen?

Diese Meldung ist eine einzige Farce. Wahrscheinlich herausgegeben um die Bevölkerung zu besämpftigen und allen Verdacht auf die Vorerkrankungen zu leiten.
Herausgegeben um ihre persönliche Meinung zu diesen Fällen kund zu geben:
(...)Bis zum jetzigen Zeitpunkt gehe das PEI davon aus, dass die Schweinegrippe-Impfung nicht ursächlich für den Tod der Patienten verantwortlich gemacht werden kann(...).
Wir sind also nicht schlauer als zuvor.

(...)Beim
Todesfall eines 65-jährigen Thüringers sind sich die Ärzte bereits sicher, dass die Todesursache nicht in direktem Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Impfung stand. Der Mann verstarb an einem Herzinfarkt(...)

Das die Todesursache des 65 Jährigen Thüringers auf einen Herzinfarkt zurückgeführt worden sei, verwundert nicht. Schließlich war auch bei den anderen Todesfällen ein Herzinfarkt die Ursache. Die Frage was diesen Herzinfarkt auslöste wird hier weder geklärt noch scheint sie überhaupt Gegenstand der Untersuchungen zu sein, denn die Untersuchungen in diesem Fall sind abgeschlossen. Man kratzt an der Oberfläche, findet das Organ, das versagte und zieht einen Schlußstrich, ohne zu überlegen ob der Impfstoff Ursache für den Herzinfarkt war. Schießlich waren es die Vorerkrankungen! Da sind sich die Pharmaunternehmen und die Regierung (PEeinig.

Würden alle Todesfälle derart oberflächig aufgeklärt, würde heute die Hälfte, der zu Mordverurteilten frei herumlaufen.

Fazit: Die Schlamperei hat System

Der Staat bestellt 50 Millionen Dosen Impfstoffe bei GlaxoSmithKline,
160 Millionen Impfdosen bei weiteren Herstellern. Kosten: Rund 2 Milliarden Euro. Davon 700 Millionen Umsatz allein für Glaxo-Smith-Kline.

Nur 21% der Bevölkerung gehören zu den Impfwilligen. Das sind unterm Strich ca. 16 Millionen Menschen die sich impfen lassen würden.

Bei zweimaliger Impfung würden rund 180 Millionen Impfstoffe übrigbleiben auf denen der Staat sitzen bleiben würde.
Um die "Impfmüdigkeit" also nicht noch zu steigern und die restlichen 16 Millionen potenzieller Impfopfer zu verlieren wird hier auf Besämpftigung gesetzt.
Da ist es nicht verwunderlich wenn das staatliche Paul-Ehrlich-Institut(Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
) die Interessen des Staates vertritt, denn die Impfstoffe sind nunmal bestellt und nicht für die Tonne.



Schweiz: Nun auch hier die ersten schweren Impf-Nebenwirkungen

18.11.2009 - Auch in der Schweiz bleiben Nebenwirkungen nach der Schweinegrippe Impfung nicht aus. Dabei werden dort 2 verschiedene Impfstoffe verwendet. Insgesamt 11 Fälle von Nebenwirkungen sind bisher bekannt. 8 Meldungen betrafen den Impfstoff Pandemrix (der auch in Deutschland geimpft wird), 3 Meldungen den Impfstoff Focetria. Zwei Personen erlitten nach der Spritze eine allergische Reaktion und mussten vorübergehend stationär überwacht werden. Eine Schwangere erlitt drei Tage nach der Impfung eine Totgeburt. Ihr Fall wird untersucht.(...)

Quelle: http://www.schweinegrippe-h1n1.seuchen-info.de/

Schweinegrippe unser aller Ende?

Wenn es nach der Pharmalobby geht ja. Leider scheint die Rechnung noch nicht ganz aufzugehen. Nach wie vor sprechen die Zahlen der Schweinegrippe-Fälle deutlich gegen eine Pandemie, da die Zahlen der herkömmlichen Grippe diese bei weiten übertreffen.Um die Zahlen nach oben zu treiben und die Schweinegrippe als unser aller Ende betiteln zu können, geht die CDC nun dazu über, auch Fälle als Schweinegrippe zu deklarieren bei denen „(…)eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde.(…)“

Dies erschien in der Ärzte Zeitung vom 13. November 2009

Neue Zählmethode: 540 US-Kinder starben an Schweinegrippe

WASHINGTON (dpa). In den USA sind bisher deutlich mehr Kinder an der Schweinegrippe gestorben als gedacht: Es waren schätzungsweise 540 seit dem Auftauchen des H1N1-Virus im April und damit viermal mehr als bislang angegeben. Zurückzuführen ist das aber nicht auf einen dramatischen Anstieg der Krankheitsfälle, sondern auf eine neue Zählmethode, wie die US-Seuchenkontrollbehörde CDC am Donnerstag mitteilte.

Demnach werden jetzt auch Todesfälle durch Sekundär-Infektionen nach Schweinegrippe-Erkrankungen mitgezählt und solche, bei denen eine Infizierung mit dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde. Bei den Erwachsenen liegt der CDC zufolge die Zahl der Todesfälle zwischen April und Mitte Oktober nach der neuen Zählmethode bei 3900.“


Es stellt sich die Frage ob die Schweinegrippe-Fälle nun die Zahlen der herkömmlichen Grippe überschatten da nun kein H1N1 Virus explizit nachgewiesen werden muss. „(…)Dadurch hat sich die Zahl der Schweinegrippe-Toten in den USA sprunghaft erhöht. Das bedeutet jedoch nicht, dass dort aktuell mehr Menschen an der Schweinegrippe gestorben sind.(…)“ berichtet die Ärzte Zeitung vom 18. November 2009


Zumindest sollte, bei solch erschreckenden Zahlen von Schweinegrippefällen,
zu unser aller Wohl, eine Zwangsimpfung durchzusetzen sein.

Celtura – Big Business auch nach der Schweinegrippe?

Zulassung im Eilverfahren - dies ist der neue Trend der sich bei den Impfstoffen Pandemrix, Focetria und Celvapan abzeichnete.
Kosten für Langzeitstudien werden eingespart. Wir haben schließlich Pandemie! So nun auch beim Vierten Impfstoff Celtura.




So berichtet SwissMedic am 13. November 2009 von der Zulassung des neuen Impfstoffes:"(…)Bern, 13. November 2009. Das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic hat einen weiteren Impfstoff gegen die Schweinegrippe A(H1N1) zugelassen. Es handelt sich hierbei um Celtura der Firma Novartis. Mit der Zulassung durch Swissmedic stehen somit in der Schweiz jetzt drei Impfstoffe gegen die A(H1N1)-Grippe zur Verfügung. Im Unterschied zu den bereits im Oktober zugelassenen Impfstoffen Focetria und Pandemrix wird die Antigenkomponente von Celtura nicht auf der Basis von Hühnereiern sondern auf der Basis einer Zellkultur hergestellt. Dieses Herstellverfahren ist neuartig und wurde von Swissmedic überprüft. (…)"

Wie auch bei den anderen Impfstoffen kann der Hersteller keinen eindeutigen Wirkungsnachweis in Form eines gesundheitlichen Vorteils gegenüber dem Nichtimpfen erbringen da auf entsprechende Langzeitstudien verzichtet wurde. Nebenwirkungen wurden in herstellerfinanzierten Kleinstudien nur wenige Wochen lang erfasst. Mittel- und langfristige Nebenwirkungen, und solche, die seltener auftreten, konnten durch diese Studien nicht erfasst werden.

Das Herstellungsverfahren:

Besonders bei diesem Impfstoff ist das Herstellungsverfahren. Während bei den Impfstoffen Pandemrix, Focetria und Celvapan Hühnereier zum Einsatz kommen, setzt die Firma Novartis beim Impfstoff von Celtura auf ein neuartiges Verfahren, das erstmals bei dem Grippeimpfstoff OPTAFLU zum Einsatz kam:

Das bestätigt auch die Pharmazeutische Zeitung:
(…)Bei Celtura handelt es sich um einen adjuvierten A(H1N1)-Impfstoff auf Zellkulturbasis. Eine Dosis enthält 7,5 µg Antigen, das in MDCK-Zellen (Madin-Darby canine kidney), einer etablierten Zelllinie aus Hundenieren, gewonnen wird. Zusätzlich ist das Adjuvanz MF59 zugesetzt.(…)

Demzufolge wird Celtura, wie auch OPTAFLU auf Basis von MDCK-Zellen produziert die aus Hundenieren gewonnen werden. MDCK-Zellen sind permanente Zelllinien, sie können sich unaufhörlich teilen und krebsartig wachsen. Sie sind praktisch unbegrenzt lebensfähig.

In Tierversuchen lösten MDCK-Zellen Krebs aus

Dies bestätigte das Arznei-Telegramm vom 12/2007 beim Impfstoff OPTAFLU, das auf dem gleichen Herstellungsverfahren basiert.

(…)Im Unterschied zur traditionellen Viruszüchtung in bebrüteten Hühnereiern werden die Impfviren für OPTAFLU in einer permanenten (unsterblichen) Zelllinie vermehrt. Die Verwendung der 1958 von MADIN und DARBY aus den Nieren eines Cockerspaniels hergestellten MDCK*-Zelllinie soll die Impfstoffproduktion flexibler und unabhängig von Hühnereiern machen und die Ausbeute erhöhen. Dies gilt besonders im Fall einer Grippepandemie als Vorteil.2 Die Firma betritt damit Neuland. Bei den MDCK-Zellen handelt es sich um eine tumorigene Zelllinie, das heißt, die Zellen können in einem Wirtsorganismus Tumoren ausbilden. Je weniger Zellen im Tierversuch dafür benötigt werden, desto ausgeprägter ist die Tumorigenität. Von den zur OPTAFLU-Herstellung verwendeten MDCK-Zellen reichen zehn, um in Nacktmäusen Tumoren zu bilden. Sie gelten daher als hoch tumorigen.(…)

Fazit:

Erst schießen dann fragen. Nach diesem Prinzip wird der Bevölkerung ein Impfstoff gespritzt, der im Nachhinein die Kassen klingeln lässt. Nebenwirkungen? – höchst profitabel!

Big Business durch Folgeschäden!

Durch die Zulassung eines Impfstoffes gegen die Schweinegrippe - einer Erkrankung, lange nicht so schlimm wie die saisonale Grippe, durch den Verzicht auf Langzeitstudien, durch das zügellose antreiben von Hysterie und Panikmache wird der Pharmaindustrie Tor und Tür geöffnet zu einem milliardenschweren Geschäft mit der Gesundheit der Menschen dieser Welt.

In der Pharmabranche gehören Krebsmedikamente zum wichtigsten Wachstumsmarkt. Die Prognosen gehen von einem Umsatzanstieg um 50 Prozent bis 2013 auf dann 85 Mrd. Dollar (rund 55 Mrd. Euro) aus. Ein Impfstoff der Krebs auslöst kommt hier gerade recht. Von den Verstärkerstoffen einmal ganz abgesehen!

Was noch fehlt? Der Aufruf zu Zwangsimpfungen und das Geschäft boomt!



Lesen Sie auch:

Zusatzstoffe von Celtura, offener Brief von Jane Bürgermeister

Die Propaganda-Trommel


Dies berichtete heute die Bild-Zeitung:


Impf-Tod: Kleiner Junge (1) hatte Herz-Lungen-Fehler


Ist der Impfstoff gegen die Schweinegrippe doch riskanter als bislang bekannt?

Nach BILD-Informationen starben in den vergangenen drei Wochen mindestens sieben Menschen in Deutschland nach der Impfung mit „Pandemrix“.

Unter den Toten ist auch ein Kleinkind. Der Junge (21 Monate) litt an einem schweren angeborenen Herzfehler und dadurch an einer stark eingeschränkten Funktion der Lunge. Er war für eine Herz- und Lungentransplantation vorgesehen und entwickelte rund 30 Stunden nach der Impfung leichtes Fieber und Unruhe. Dabei erlitt er einen Lungeninfarkt, starb einen Tag nach der Impfung trotz künstlicher Beatmung.

Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts: „Wenn nach der Impfung etwas geschieht, heißt es nicht, dass es zwangsläufig durch die Impfung geschieht. Gerade bei schwer kranken Risikopatienten, denen die Impfung empfohlen wird, ist es möglich, dass sie an ihrer Vorerkrankung sterben und die Impfung damit nichts zu tun hat.“

Die Verdachtsfälle

• Eine Frau (65) aus Weimar (Thüringen) erlitt nach der Impfung einen Herzinfarkt. Der Amtsarzt schloss einen Zusammenhang mit der Impfung aus, da die Frau mehrere Vorerkrankungen hatte. Eine Obduktion gab es nicht.

• Ein Mitarbeiter (46) von Bayer wurde tot auf der Toilette gefunden, einen Tag nach der Impfung. Die Obduktion ergab: plötzlicher Herztod.

• Berufsschullehrer Franz K. (55, 2 Kinder) aus Leinefelde (Thüringen) ließ sich nachmittags impfen. Sechs Stunden später starb er zu Hause. Todesursache: ein Herzinfarkt, der schon vor der Impfung begonnen hatte. Die Amtsärztin: „Ein Einfluss der Impfung auf den Tod des Mannes ist nicht abzuleiten.“

• Eine 92-Jährige starb drei Tage nach der Impfung.

• Eine 65-Jährige aus Wuppertal (NRW) starb zwei Tage nach der Impfung. Sie war Diabetikerin.

• Gestern wurde ein Mann (66) tot in seiner Wohnung in Mühlhausen (Thüringen) gefunden. Er litt unter Atemwegserkrankungen, hatte sich am Freitag impfen lassen.

IST DER IMPFSTOFF DOCH GEFÄHRLICH?

Dr. Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut: „Nein, nach derzeitigem Kenntnisstand ist der Nutzen der Impfung höher als das Risiko.“

Und für Kinder? Dr. med. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte: „Nein. Ich habe die Berichte von mehreren Hundert Kinderärzten aus ganz Europa bekommen. Die Impfung wird gut vertragen, es gibt keine Komplikationen. Von dem Fall des Kleinkindes hab ich noch nichts gehört.“

Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD), Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, appelliert gestern erneut an die Bundesbürger, sich impfen zu lassen.

Quelle: Bild.de vom 17.11.2009




Todesfälle:
Ein 21 Monate alter Junge erleidet einen Lungeninfarkt - kurz nach der Impfung.

Eine 65 Jährige Frau erleidet einen Herzinfarkt - kurz nach der Impfung.

Ein 46 Jähriger Mann, plötzlicher Herztod - kurz nach der Impfung.

Franz K. ein 55 Jähriger Mann erleidet ebenfalls einen Herzinfarkt – kurz nach der Impfung.
Natürlich hatte dieser schon vor der Impfung begonnen. Welche Anzeichen gibt es hierfür? Hat man es vor der Impfung festgestellt? Warum wurde trotzdem geimpft? Fahrlässig!

Eine 92 Jährige Frau stirbt 3 Tage nach der Impfung – Bluthochdruck und leichte Nierenfunktionseinschränkung sollen lt. PEI bekannt gewesen sein.

Pharmalobby:

Die vehemente Verteidigung des Impfstoffes, nicht nur seitens der Pharmaindustrie sondern des gesamten Gesundheitsapparats fällt auf. Sterben Menschen mit Vorerkrankungen kurz nach der Impfung, wird dreist behauptet, es seien die Vorerkrankungen und ein unmittelbarer Zusammenhang mit der Impfung wird bereits vor den Untersuchungen vehement abgewehrt.

Wie kann man einen Zusammenhang mit der Impfung direkt nach Bekanntwerden eines Todesfalles ausschließen obwohl eine weiterführende Untersuchung noch nicht vorliegt? Objektiv kann man diese Form der Berichterstattung und Wahrheitsfindung nicht nennen. Vorurteile führen meistens zu falschen Ergebnissen.

Massenmedien wie die Bildzeitung und andere größere Zeitungen, missbrauchen Ihre Stellung in der Öffentlichkeit und mischen die Propaganda-Trommel der Pharmalobby. Dies zeigte sich nicht zuletzt durch ihren Pro-Impf Spot nach dem Motto „Ein Piecks und schon sind Sie geschützt“. Hier wird den Menschen zu einem bislang unzureichend getesteten Impfstoff geraten. Obwohl Dieser in der Schweiz und anderen Ländern für Kinder unter 18 Jahren und ältere Menschen nicht zugelassen wurde wird hier auch vor Schwangeren und Kleinkindern nicht halt gemacht.

Auch im Titel des heutigen Berichts erkennt man die klare Einstellung der Bildzeitung: "Impf-Tod: Kleiner Junge hatte Herz-Lungen-Fehler". Indirekt will man hier behaupten, der kleine Junge wäre an seinem Herz-Lungen-Fehler gestorben, wenige Stunden nach der Impfung! Mit ähnlichen Titeln wird der Öffentlichkeit ein Impfstoff mit tödlichen Nebenwirkungen als harmlos verkauft - Todesfälle werden auf Vorerkrankungen geschoben. Investigativer und unabhängiger Journalismus sieht anders aus! Dies ist Meinungsmache der übelsten Art.

Auch, dass die Gesundheitsministerin in Polen sämtlichen Impfstoff als stark Gesundheitsgefährdend einstufte und öffentlich vor tödlichen Nebenwirkungen warnte wird größtenteils aus den Massenmedien herausgehalten.

Laut Expertenmeinungen bestehen "(...)„erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des Impfstoffes“(...) und stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar(…)".

Auch Dr. med. Jürgen Seefeldt zeigt sich in seinem offenen Brief an das Paul Ehrlich Institut skeptisch:
"(…)Squalen , ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet. Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar.(…)".

Um nur einige Beispiele genannt zu haben.

Todesfälle und dessen Ursachen decken sich mit den
berechtigten Zweifeln von Experten:

Ein 21 Monate alter Junge
Lungeninfarkt

Eine 65 Jährige Frau aus Weimar (Thüringen)
Herzinfarkt

Ein 46 Jähriger Mann
Herztod

Franz K. (55 Jähriger Mann) aus Leinefelde (Thüringen)
Herzinfarkt

Hierbei ist festzuhalten das die Todesursachen bei Herz und Lunge liegen. Es bestätigt sich auch die Befürchtung von Dr. Med. Seefeldt im Bezug auf die Gefährdung von Herz, Lunge und Nieren.

Fazit:
Es stellt sich also die Frage ob der Impfstoff nicht vielmehr einem tödlichen Cocktail gleicht als einem Mittel zur Bekämpfung einer Grippe die harmloser nicht zu verlaufen im Stande ist.
Ein Vergleich mit den "normalen" Grippefällen untermauert dies, wie auch die FAZ am 23.10.2009 berichtete.

Quelle: FAZ, IVG, BILD.de

Thüringer stirbt nach Impfung

In Thüringen ist ein Mann nach einer Schweinegrippe-Impfung gestorben. Noch ist unklar, ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und seinem Tod besteht.

Schweinegrippe; Impfung; dpa

In Thüringen ist ein Mann nach der Impfung gegen die Schweinegrippe gestorben - ob die Impfung die Ursache für seinen Tod war, ist noch nicht bekannt. (Foto: dpa)

In Thüringen ist ein 55-jähriger Mann kurz nach seiner Impfung gegen die Schweinegrippe gestorben. Der Mann habe sich am Donnerstagmorgen impfen lassen und sei in der Nacht zum Freitag in seinem Haus in Leinefelde im Eichsfeld verstorben, berichtete die Thüringer Allgemeine.

Thüringens Gesundheitsministerin Heike Taubert (SPD) sagte der Zeitung, ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung werde derzeit untersucht. Über Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten des Verstorbenen ist dem Bericht zufolge offenbar noch nichts bekannt.

Der Präsident des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, Johannes Löwer, hatte in der vergangenen Woche von 59 Meldungen über Nebenwirkungen im Rahmen der laufenden Massenimpfung gegen die Schweinegrippe gesprochen. In zwei bis drei Fällen sei es zu einem lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock gekommen.

Derweil steigt die Zahl der Schweinegrippe-Neuinfektionen nach Angaben des Robert-Koch-Institut (RKI) weiter. "Wir haben jetzt über 15.000 neue Fälle pro Woche, die wir gemeldet bekommen und das sind nur die laborbestätigten Fälle", sagte RKI-Mitarbeiter Gérard Krause am Montag im ZDF-"Morgenmagazin". Der Großteil der Fälle wird jedoch gar nicht per Laboranalyse erfasst. Labornachweise werden nur noch bei ungewöhnlichen Krankheitsfällen vorgenommen.


Quelle: Süddeutsche Zeitung online vom 16. November 2009

Erstes Guillain-Barré-Syndrom nach H1N1-Impfung

Paris – Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetreten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behörde Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammenhang besteht. (...) - Deutsches Ärzteblatt online vom 13. November 2009

Quelle: Impfkritik.de

Zwei Tote nach Schweinegrippe-Impfung in China

Peking (AFP) - In China sind zwei Menschen nach einer Impfung gegen die Schweinegrippe gestorben. Wie das Gesundheitsministerium in Peking mitteilte, starb einer der Patienten nach einem plötzlichen Herzstillstand. Experten hätten einen Zusammenhang mit einer allergischen Reaktion auf den Impfstoff jedoch ausgeschlossen. In dem anderen Fall war die Autopsie den Angaben zufolge noch nicht abgeschlossen. (...) - Ostthüringer Zeitung vom 14. November 2009

Quelle: Impfkritik.de

Wie Asterix mit Ausschlag

Widersprüche, Widerstände, Wahrnehmungsverluste: Die Zweifel an der Impfung gegen die Schweinegrippe bleiben.
Wenn man derzeit mit Wolf-Dieter Ludwig über die Schweinegrippe spricht, reagiert der sonst so besonnene Arzt gereizt. "So viel Unsinn kann man gar nicht entkräften, wie geredet und geschrieben wird", sagt Ludwig, der nicht nur Chefarzt für Krebsheilkunde ist, sondern auch Vorsitzender der unabhängigen Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AKDÄ). Ludwig ist ein Arzt, den man redlich nennen kann. Um der Sache willen geht er auch dahin, wo es manchmal weh tut - ins Fernsehen. Dort trifft er auf Virologen, die sich wichtig tun, weil ihr Fachgebiet plötzlich im Mittelpunkt steht. Deutschland sucht den Super-Experten. Das Problem daran: Keiner kennt Antworten auf die vielen Fragen. Und mancher redet sich für ein bisschen Popularität um Kopf und Kragen.



Viele Fragen kursieren um den Schweinegrippenimpfstoff

So ergehen sich manche Virologen in Horrorszenarien von 50 000 Toten in Deutschland. Andere bezeichnen den Impfstoff als sicher, obwohl sie das nicht wissen können - genauso wenig, wie sie wissen können, ob er unsicher ist. "Die Diskussion ist nicht mehr schön", sagt Ludwig. "In Frankreich und Italien werden nüchtern jeden Tag die Zahlen aufgelistet - wie viele Menschen sind erkrankt, wie viele davon schwer, wie viele leicht. Diese Transparenz fehlt in Deutschland. Und die Indizien, die dagegen sprechen, dass die Schweinegrippe gefährlich ist, werden kaum kommuniziert."

Dabei ist auf der Südhalbkugel der Winter gerade vorbei, und dort gab es zumeist harmlose Verläufe. Todesfälle im Verhältnis zur Zahl der Infizierten waren dort nicht häufiger als bei der saisonalen Grippe. In Neuseeland und Australien ermittelten Forscher einen schweren Verlauf pro 300 bis 400 Infektionen. "Die breite Masse hat in Deutschland kaum eine Chance, sich ausgewogen über Nutzen und Risiken der Impfung zu informieren", beklagt Ludwig. Zu wenig Fachleute stehen dazu, dass die Wissenschaft nicht immer Antworten hat. "Als Experten müssten wir bei der Schweinegrippe öfter bekennen: ,Wir wissen es auch nicht genau‘", sagt der Bremer Gesundheitswissenschaftler Norbert Schmacke.

Dafür gibt es viele offene Fragen und Zweifel. So wüsste man beispielsweise gern, ob sich die Regierung und die Gesundheitsminister der Länder bei den Vertragsabschlüssen mit der Pharmaindustrie nicht über den Tisch haben ziehen lassen, wie Insider vermuten. "Warum mussten gleich Impfdosen für 50 Millionen Menschen bestellt werden?", fragen kritische Ärzte. "Warum hat man sich nicht auf einen Stufenplan mit der Industrie geeinigt, der die Bereitstellung je nach Bedarf regelt?" Dass die Preiskalkulation für den Impfstoff absurd ist - ein Euro der Wirkstoff, sechs Euro der umstrittene Wirkverstärker - kann nicht oft genug betont werden.

Für einen Treppenwitz oder einen Fall für den Bundesrechnungshof halten Beobachter je nach Gemütslage auch eines der wenigen Ergebnisse des "Impfgipfels" vom Mittwoch - dass zu wenig Impfstoff da ist. Werden erst im Frühjahr die Impfdosen ausgeliefert, ist es zu spät. Was nützt eine Massenimpfung, wenn der Winter vorbei ist und die Grippesaison sowieso natürlicherweise ihrem Ende entgegengeht? "Wer abends zum Essen einlädt, sollte vorher in den Kühlschrank schauen", sagt Gerd Antes, Mitglied der Ständigen Impfkommission und Leiter des Cochrane-Zentrums, das die Güte wissenschaftlicher Studien bewertet. "Nach dem bedingungslosen Aufruf der Politik zur Impfung führt der Mangel an Impfstoff die Empfehlung jetzt ad absurdum."

Die Impfaktion selbst verläuft chaotisch. Patienten kommen zu Ärzten, die nicht impfen oder keinen Impfstoff haben. Ein Arzt aus München sagt: "Ich habe beschlossen, dass es in meiner Praxis keine Schweinegrippe gibt. Niemand weiß, wer den Test bezahlt - der Verlauf ist fast immer milde, und wenn die Leute krank sind, gehören sie ins Bett, egal was Ursache ihrer Grippe ist." Der Aufruf von Gesundheitsminister Rösler, dass nicht alle Menschen jetzt zur Impfung sollen, zeigt die schlechte Planung - der Eindruck der Verknappung führt wohl erst recht zum Ansturm auf Impfpraxen.

Wegen der unsystematischen Impferei werden Nebenwirkungen schlecht erfasst. Das pharmakritische arznei-telegramm betitelt seinen Bericht über den Impfstoff mit "Verträglichkeitsmythos und Empfehlungschaos". Gerd Antes hat letzten Samstag in dieser Zeitung betont, wie unseriös es ist, Impfstoffe als "sicher" zu bezeichnen - wie auch, sie zu verteufeln. Sie sind schlicht in dieser Zusammensetzung fast nicht erprobt.

Pandemrix, der Impfstoff für die Bevölkerung, der wie Asterix mit Ausschlag klingt, ist vor der Zulassung nur an 61 Probanden getestet worden. Die dürftigen Erfahrungen wurden zuvor mit einem Modellimpfstoff gemacht, der neben dem wenig getesteten Wirkverstärker AS03 den Wirkstoff gegen das Vogelgrippe-Virus H5N1 enthielt. Dieser wurde kurzerhand gegen einen Wirkstoff gegen das Schweinegrippe-Virus H1N1 ausgetauscht. Aus wenigen Erfahrungen mit dem ersten Impfstoff abzuleiten, dass der zweite Impfstoff - mit dem noch weniger Erfahrungen bestehen - unbedenklich sei, hält Ludwig "vorsichtig ausgedrückt für verwunderlich". Nach all dem Durcheinander und den vielen offenen Fragen ist für ihn klar: "Keiner kann mehr bestreiten, dass wir gerade Teilnehmer eines riesigen Großversuchs sind."

Quelle:
Süddeutsche Zeitung online vom 13. November 2009

Lähmung 24 Stunden nach Schweinegrippeimpfung

In den USA ist ein 14 jähriger 24 Stunden nach der Impfung gegen Schweinegrippe am Guillain-Barré Syndrom erkrankt. Dabei handelt sich um eine entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven.

Sehen Sie hierzu den Bericht des amerikanischen Fernsehsenders:

http://www.myfoxdc.com/dpp/news/seen_on_10_11/teen-flu-shot-reaction-guillian-barre-syndrome-jordan-mcfarland-111209


Quelle: Fox

AK: Chefs schicken Mitarbeiter zum Impfen

Die Arbeiterkammer bekommt immer mehr Anfragen von Arbeitnehmern, die sich nach dem Wunsch ihrer Chefs gegen die Neue Grippe impfen lassen sollen. Laut AK darf ein Arbeitgeber das aber nicht verlangen.

Eingriff in Persönlichkeitsrechte
Manche Chefs hätten laut Anfragen an die AK Angst vor vermehrten Krankenständen ihrer Mitarbeiter und schicken sie daher zum Impfen. Die Rechtslage ist jedoch eindeutig: Das darf der Arbeitgeber nicht, denn das wäre ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen. Das sei nicht erlaubt, betonen die AK-Juristen.

"Auch Impfaktionen in den Betrieben könnten den Druck der Unternehmer auf die Dienstnehmer erhöhen", sagte AK-Arbeitsrechtsexperte Wolfgang Bacher. Nur in ganz speziellen Ausnahmefällen, etwa bei einer Pandemie, könne es sein, dass sich Personen in Schlüsselpositionen – etwa Primarärzte – impfen lassen müssen.
(...)

Quelle: ORF.at

Zweiter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung in Deutschland

Die Behörden in Nordrhein-Westfalen lassen den Tod eines 46-jährigen Wuppertalers untersuchen, der einen Tag nach der Schweinegrippe-Impfung gestorben ist. "Wir haben eine Obduktion angeordnet", bestätigte Wolf-Tilmann Baumert, Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft, der Westdeutschen Zeitung.

Der Mann war einen Tag nach der Impfung tot auf der Toilette seines Unternehmens entdeckt worden. Nun soll geprüft werden, ob ein Zusammenhang zur Impfung besteht. (...) - Süddeutsche Zeitung online vom 13. November 2009


Quelle: Impfkritik.de

Frau stirbt an Herzattacke nach Schweinegrippe Impfung

Erfurt (RPO). In Thüringen ist eine Frau nur wenige Stunden nach der Schweinegrippe-Impfung an einer Herzattacke gestorben. Nach Angaben einer Zeitung handelt es sich um eine 65-Jährige aus Weimar, die schon zwei Herzinfarkte und mehrere weitere Herzattacken hinter sich gehabt und mit einem Herzschrittmacher gelebt habe.

Das berichtete am Mittwochabend die Online-Ausgabe der in Erfurt erscheinenden "Thüringer Allgemeine". Die Frau habe sich am frühen Dienstagnachmittag von ihrem Hausarzt gegen die Schweinegrippe impfen lassen - am Abend sei sie an einer Herzattacke gestorben. Der Amtsarzt geht den Angaben zufolge nicht von einem ursächlichen Zusammenhang des Todesfalls mit der Impfung aus.

Die Frau habe zu den sogenannten Risiko-Personen gehört, denen die Impfung geraten wird, sagte ein Sprecher der Stadt der "Thüringer Allgemeinen". Die 65-Jährige habe nach Aussage ihres Ehemannes den Nachmittag über keine Beschwerden gehabt. Nach dem Abendbrot aber habe sie eine schwere Herzattacke erlitten und sei ins Krankenhaus gebracht worden, wo sie nicht mehr reanimiert werden konnte.

Kommentar von Impfkritik.de

"...und hat der Lehrer mal Unrecht...

Vielleicht erinnern Sie sich, als Kind die weise Erkenntnis mit Ihren Kameraden ausgetauscht zu haben, dass im Klassenzimmer vor allem zwei Regeln gelten:

  1. Der Lehrer hat immer Recht
  2. Hat er ausnahmsweise mal Unrecht, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft

Diese Regel gilt in den Köpfen vieler Ärzte und Behördenmitarbeiter immer noch, wenn auch in abgewandelter Form:

  1. Sterben Schwerkranke, die auch einen positiven H1N1-Labortest vorweisen können, war es immer die Schweinegrippe
  2. Sterben Schwerkranke nach der Schweinegrippe-Impfung, war es immer die Vorerkrankung

Achten Sie einfach auf die Berichte über Todesfälle in den nächsten Wochen und Monaten und machen Sie sich Ihr eigenes Bild über das, wass die Oberlehrer von heute Ihnen weis machen wollen.


Quelle: RP-Online, Impfkritik.de

Schweinegrippe- Hysterie jetzt nur noch in Deutschland

Julia Timoschenko hat keine Schweinegrippe
Timoschenko am Simulator
Berlin - Die Ukraine hat sich am Montag mehr oder weniger für die in ihrem Lande ausgelöste Schweinegrippe- Hysterie entschuldigt, die vor allen Dingen auch nach Deutschland, Österreich und der Schweiz rübergeschwappt war und dort teilweise immer noch für eine durch die Medien aufgeheizte panikartige Stimmung sorgt. Der ukrainische Präsident Viktor Juschchenko gab derweil zu, dass der Verlauf der Grippe-Epidemie in der Ukraine nicht anders sei als die Situation in anderen Ländern, aber in seinem Land sei leider zehnmal mehr Panik und hundert Mal mehr Verwirrung als anderswo "gestiftet" worden. Auch Regierungschefin Julia Timoschenko musste heute eingestehen, dass wohl doch alles nicht so schlimm sei und war wie Medien und Behörden es darstellten. Es seien keine hundertausende oder gar Millionen Ukrainer an irgendeiner Form von Grippe erkrankt, sondern nur derzeit 32 448 Menschen. Nach wie vor gebe es auch "nur" 65 A/H1N1-Grippe Fälle landesweit nachgewiesen worden, 14 Menschen seien daran gestorben.

Noch am vergangenen Freitag wollten Viktor Juschchenko und Co. den Ausnahmezustand im Land verhängen, heute musste er zugeben, dass sich die Lage nicht nur stabilisiert hat, sondern auch dass die tatsächlichen Verdachts- und Krankheitsfälle kaum noch der Rede Wert sind. Über die angeblich "tödliche Schweinegrippe" verlor er dann nur noch wenige Worte. Ende Oktober hatte das ukrainische Gesundheitsministerium wörtlich mitgeteilt, dass im Lande eine A/H1N1-Grippe Epidemie ausgebrochen worden sei, was viele Menschen vor allen Dingen im Westen des Landes in einen panikartigen Zustand versetzte, wobei meist die letzten Ersparnisse für Grippemittel ausgegeben wurden, welche niemanden helfen mussten und konnten.

Wie "Polskaweb News" bereits in den letzten Monaten mehrmals andeutete, handelt es sich bei der Schweinegrippe möglicherweise um das Werk von Scharlatanen, die von politischen und finanziellen Motiven angetrieben werden. Schon bei der angeblichen Entstehung dieser mysteriösen Grippe in Mexiko wurde nachweislich gelogen. Gleichwohl machen sich regierungsnahe Medien z.B. in Deutschland wie "Bild" und die "Welt" noch heute mit Schlagzeilen wie: "Ärzte haben keinen Impfstoff mehr" oder "Praxen warten auf Impfstoff", "Inkubationszeit 10 Tage" und "Schweinegrippefälle steigen drastisch" bereits verdächtig an einem möglichen Schweinegrippen- Komplott beteiligt zu sein. Auch die angebliche Knappheit an Impfstoff ist alleine schon eine wenig intelligente Lüge, denn die Produzenten sind in der Lage in kürzester Zeit Milliarden solcher Dosen herzustellen und zu liefern, aber eine solche Gewissheit würde natürlich der geplanten Hysterie wenig hilfreich sein.

Am Montag meldete die eigentlich sonst sehr objektive österreichische Tageszeitung "Der Standard": "Polnische Regierung will nun doch impfen, Cousine von Premier Tusk auch an Schweinegrippe erkrankt" und nennt hierzu die Zeitung "Fakt" aus dem Hause "Springer" als Quelle, was jedem allerdings schon andeutet, dass diese Information nicht unbedingt wahr sein muss. Tatsächlich war schon vor einiger Zeit ein Cousin des polnischen Premiers angeblich an der Schweinegrippe erkrankt, aber der ist schon längst wieder gesund und fühlte sich nach seinen Angaben nicht anders als während einer normalen saisonalen Grippe. Auch eine Massenimpfung in Polen ist nicht geplant und wird nur durch die Opposition gefordert, welche die Regierung damit in Schwierigkeiten bringen will. In 7 Monaten Schweinegrippen- Hysterie gab es in Polen nicht einen Toten im Zusammenhang mit dem Virus A (H1N1) und zur Zeit sind nur 6 Menschen "unter Verdacht" in Krankenhäusern. Warum also eine Massenimpfung ?

Warum sterben und erkranken angeblich in Deutschland immer mehr Menschen an dieser "Seuche" (Bild Zeitung) und im Nachbarland niemand ? Sie sollten sich die Namen aller Medien, Politiker und anderer aufschreiben, welche die derzeitige Hysterie antreiben oder bereits angetrieben haben, denn die werden am Ende wieder behaupten, von alledem eigentlich garnichts gewusst zu haben. Die Gefahr, dass Sie morgen von einem "rasenden" Reporter überfahren werden, ist augenscheinlich viel größer als ihr Tod durch die Schweinegrippe.

Quelle:
© Polskaweb News

Schweinegrippe- Impfung - Polen warnt vor möglicher Todesfolge

Schweinegrippe Betrug ?Warschau - Das polnische Parlament hat am Freitag in einer Sondersitzung über die sich zuletzt ausbreitenden Grippegefahren an Ost- und Westgrenze des Landes beraten. Hierzu wurden Sachverständige und Statistiker eingeladen, Prognosen diskutiert. Im Ergebnis der Tagung geht man nun davon aus, dass Polen, zumindest aktuell, kein Opfer irgendeiner Epidemie ist. Was die Schweinegrippe betrifft, habe man es zwar mit 193 Fälle von H1N1-Infektionen zu tun, doch alle Betroffenen zeigten harmlose Krankheitsverläufe und noch nie sein ein Patient daran gestorben. Zur Vorbeugung einer Influenza A/H1N1 Epidemie seien nach Ansicht der Experten noch keine ausreichend getesteten Gegenmittel auf dem Welt-Markt und man warne vor den Nebenwirkungen anderer Produkte, womit die Pharmaindustrie sich derzeit eine goldene Nase verdiene. Impfstoffe gegen die saisonale Grippe, an welcher in der Saison 2008/09 543 Tausend Polen erkrankt waren, habe man für ca. eine Million Menschen auf Lager, somit habe man "nichts zu befürchten" - argumentierte eine große Mehrheit der Sitzungsteilnehmer.

Fast 100 Tote in der Ukraine ?

Neue Zahlen aus der Ukraine vom Freitag Mittag zeigen, vorausgesetzt sie stimmen, dass fast 100 Menschen durch die Grippe in der letzten Zeit getötet worden sein sollen, hierunter neun Kinder, sieben schwangere Frauen und sechs Ärzte. Man beklagt dass es zu wenig Ärzte gebe und nicht genug Impfstoff. In Polen hatten sich in den letzten Tagen nur einige wenige neue H1N1- Infizierte, nach Besuchen in der Ukraine, in Krankenhäusern eingefunden. An der normalen- und eigentlich viel gefährlichere Grippe, sollen aber inzwischen etwa 41 000 Menschen erkrankt sein, in der Ukraine sind es dagegen 500 000 Personen welche an saisonalen Krankheiten bereits leiden.

Tote nach Impfungen

Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz sprach von möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen durch die bereits in einigen EU- Ländern angelaufen Schweinegrippe- Impfmittel und empfiehlt dringends, den Kauf von derartigen Medikamenten erst dann zu realisieren, wenn ein ausgereifter Impfstoff auf dem Markt ist. Sie betonte, dass in einem Land (Schweden ), welches eine große Menge H1N1 Impfstoff kaufte, schon vier Menschen ein paar Stunden nach der Impfung angeblich durch Stress gestorben seien, doppelt so viele wie durch die Schweinegrippe. Die Ministerin betonte, dass die Pharmakonzerne keine Verantwortung übernehmen für ihre Produkte, die Zusammensetzungen ebenso zu Geheimnissen mache, wie die weltweiten Ergebnisse ihrer Nebenwirkungen.

Politiker halten H1N1- Gegenmittel für Betrug


Der Stellvertretender Minister für das Gesundheitswesen Adam Fronczak fügte hinzu, dass es in der Saison 2006/2007 349 Tausend Grippefälle in Polen gab. In der Saison 2007/2008 - 235 Tausend und in der Saison 2008/2009 - gar 543 Tausend. "Kein abnormale Sache, denn an der jährlichen saisonalen Grippe leiden mehr als eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt, und eine Million stirbt hieran - sagte Fronczak. Der der polnischen Regierungspartei PO angehörende prominente Abgeordnete Janusz Palikot behauptet, dass die Impfstoffe gegen Schweinegrippe einem riesigen Betrug dienen und es keine neue bedrohende Grippe gebe. Die Pharmaunternehmen bezeichnete er als Mafia. Dies meinen auch andere polnische Politiker. Zum Beweis, dass es keine gefährliche Krankheit gibt will man nun in die ukrainische Stadt Lemberg fahren und dort jedem die Hand reichen, der dies zulasse.

Verstärkt Hinweise auf gezielte Panikmache

"Egal was wir jetzt tun, wir können die Pandemie nicht mehr verhindern: "Die Schweinegrippe ist in der Schweiz jetzt richtig angekommen. Auf der Nordhalbkugel und inbesondere in Irland breitet sich die Schweinegrippe derzeit explosionsartig aus" - liest man aktuell in Schweizer Zeitungen, also aus einem Land wo H1N1 Arzneien hergestellt werden. In Deutschland sind die Medien da schon etwas kritischer, auch wenn sie den Bürgern zuletzt nicht verraten wollten, dass sie die eigentlichen Testopfer für die Nebenwirkungen eines möglicherweise völlig wertlosen, aber offenbar gefährlichem, Produktes geworden sind. Die deutschen Politiker haben dagegen durch eine eher harmlose Vitamin- C Injektion, die man auch "abgespeckte Version" des nationalen Grippemittel nennt, nichts zu befürchten.

Polen wollen an der Schweinegrippe verdienen

Was die Not des einen, ist des anderen Geschäft. Nur die ukrainische Polizei konnte gestern in Lemberg noch gerade verhindern, dass zwei Polen einen Riesen-Reibach mit Viren- Schutzmasken machen konnten. Sie hatten in Polen mehrere Kartons dieser Produkte gekauft und sie zum siebenfachen Preis illegal in der Ukraine angeboten. Nun sitzen sie in einer Polizeizelle und hoffen, dass sie sich hier nicht mit einer Krankheit infizieren, denn die Masken hat man ihnen alle abgenommen.


Quelle:
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Schweinegrippe - macht Pharma- Industrie Druck auf Regierungen ?

Schweinegrippe ungefährlichBerlin - Haben Sie oder ein Familienangehöriger die Schweinegrippe ? Dann regen Sie sich bitte nicht auf, denn es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik. Lassen Sie sich bitte auf nichts ein, auch wenn die Pharmaindustrie und ihre Regierung von Ihnen eine hysterische Reaktion erwarten oder gar fordern. Sie profitieren hiervon nämlich überhaupt nicht; im Gegenteil, denn man will mit Ihrer Hilfe ein gigantisches Geschäft machen sowie noch mehr Kontrolle über Sie ausüben. Lassen Sie sich auch dann nicht irritieren, wenn in der kommenden Woche in großen deutschen Zeitungen steht, dass jetzt alle Ukrainer die Schweinegrippe haben. Viele Medien und korrupte Subjekte schüren nämlich bewusst Angst, um an Hysterien und Paniken zu verdienen. Seien Sie versichert, dass weder in der Ukraine noch sonstwo auf der Welt eine tödliche Schweingrippen- Epidemie wütet, es ist wirklich alles im grünen Bereich, ausser bei der WHO und der Pharmaindustrie.
"Nur" 14 Schweinegrippe- Tote in der Ukraine

Entgegen aller alarmierenden Meldungen aus der Ukraine sind die einzigen Anzeichen einer Schweinegrippen- Epidemie die OP-Masken auf den Gesichtern des an Langeweile und Mangel an Bewegung leidenden ukrainischen Grenzschutzes. Der Grenzverkehr hatte sich nämlich sich durch die Grippe- Panik in den letzten Tagen halbiert. Auch in den großen Städten des Landes riecht es nicht gerade nach Apokalypse, obwohl das öffentliche Leben eingeschränkt wurde. Viele Menschen wurden mehr durch eine allgemeine Panik, denn durch eine Grippe angesteckt und halten sich von daher meist zuhause auf. Auch die neuesten Zahlen aus Kiew, welche das ukrainische Gesundheitsministerium am Sonntag Vormittag meldete, zeugen nicht gerade von dem dramatischen Zustand in dem sich die Ukraine angeblich befinden soll. 144 Tote wurden bisher registriert, die meisten in der Region Lemberg (61) die über verschiedene Arten von Grippe und Lungenentzündung, den Tod gefunden haben sollen. Dagegen spricht man aber nur von jetzt noch 32 "H1N1-Virus Patienten" in den Krankenhäusern, 14 Menschen seien insgesamt in der Ukraine bisher an den Folgen einer Schweinegrippe gestorben.

Hysterie von angeheizten Medien erzeugt


Das Gesundheitsministerium in Kiew spricht zwar von 936 Tausend Menschen die an einer normalen Grippe erkrankt seien, unterlässt es allerdings zu bemerken, dass der größte Teil dieser Erkrankten längst wieder gesund ist. Bei den Angaben zu Schweinegrippe- Patienten ist man da allerdings genauer, woran zu erkennen ist, dass die Lage wohl mit irgendeiner Dramatik überhaupt nichts zu tun hat. Trotzdem aber prüfen die Behörden in Kiew zur Zeit die Einführung eines Notstandes. Mitarbeiter der Weltgesundheits-Organisation WHO, die in dieser Woche noch in der Ukraine waren und alle mit trockener Nase in ihre Heimatländer zurückkehren konnten. mussten derweil zugeben, dass die Hysterie um die angebliche Schweinegrippe- Pandemie in der Ukraine, wohl von den Medien erzeugt worden war. Die normale, saisonbedingte Grippe hat zwar das Land heftig angegriffen, aber die Folgen sind verhältnismäßig gering, wenn man bedenkt, dass z.B. in Deutschland schon in einer Grippesaison über 30 000 Menschen an der Influenza starben.

7 Monate WHO- Panikmache und kaum Opfer


Steigende Zahlen von Grippe- Kranken meldete man zuletzt auch aus Bulgarien und Weissrussland, aber nichts was aussergewöhnliche Besorgnis auslösen sollte, dies betrifft auch die Schliessung von vier der fünf slowakischen Grenzen zur Ukraine. Bei Deutschlands Nachbarn Polen gibt es zwar einige wenige Menschen die an der normalen Grippe erkrankt sind, doch die Schweinegrippe kennt man eigentlich nur vom Hörensagen. Bisher starb hier an diesem "tödlichen Virus" nicht ein einziger Mensch und die Zahl der Erkrankten die sich noch in Behandlung befinden, kann man an einer Hand abzählen. Insgesamt wurden während der mehr als 7 monatigen WHO- Panikmache nur 194 Schweine-Grippe- Fälle in Polen registriert, 124 hiervon waren zur Beobachtung in einem Krankenhaus. Für jeden dieser bisher an der Influenza- H1N1 erkrankten Polen standen während dieser Zeit mindestens 10 000 Packungen Tamiflu zur Verfügung, welche die polnische Regierung während der "Vogelgrippe Hysterie" in einer Größenordnung von 2 Millionen Dosen einkaufte und eigentlich nie brauchte.

Überleben wir die Schweinegrippe- Hysterie ?


Die WHO "empfiehlt" Polen nun sogar weitere 8 Millionen A-H1N1 Impfdosen zu erwerben. Ein Skandal, gemessen an der Situation in diesem Land und im bisherigen Wissen der Weltgesundheitsorganisation über die tatsächlichen Gefahren der Schweinegrippe. Hinzu kommt noch, dass ausgerechnet in zwei der korruptesten Staaten Europas, Bulgarien und der Ukraine, die beste Reklame für die "heilenden" Produkte der einschlägigen Pharma- Industrie gemacht wird. Es begann alles mit einer Bombe in der Presse: "Ausnahmezustand" "Pandemie" oder "Epidemie" las man in den täglichen Schlagzeilen und viele Menschen glauben, dass die Schweinegrippe sie alle alle töten könnte. Für ihr Überleben taten sie alles. Apotheken und Supermärkte wurden leergekauft, Panik durch Mund zu Mund Propaganda verbreitet. Nach einer Woche Hysterie kommt man dann plötzlich wieder zu sich, die Verluste werden gezählt. Man kommt zur traurigen Erkenntnis: "A-H1N1 wird uns wohl nicht töten, nun müssen wir uns aber fragen, wie wir die Schweinepest Hysterie überleben können".

Korruption Auslöser der Schweinegrippe ?


Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sprach am Wochenende auf einer Pressekonferenz von "großem Druck", welche die Pharmaindustrie im Bezug auf den Verkauf von Schweinegrippe- Medikamenten ausüben würde. Auch sagte er, dass der Eifer mancher Länder (wie zum Beispiel Deutschland) ihm sehr übertrieben und inadäquat in Anbetracht der tatsächlichen epidemiologischen Situation erscheine. Das Geschäft mit der Angst des Menschen ist für die Pharma- Industrie, Aktionäre, Arzeimittel- Großhändler, Apotheken, Krankenhäuser, Ärzte und viele andere mehr einfach nur gigantisch. Der Schaden für die Verbraucher und den Staat durch die Schweinegrippe- Panik dürfte selbst Ex-Nasdaq-Chef und Milliardenbetrüger Bernard "Bernie" Madoff beeindrucken. Schon die manipulierte Wirtschaftskrise hatte uns gezeigt, wie leicht wir uns überrumpeln lassen und deshalb werden wir mit weiteren Attacken der Großindustrie und der Regierung rechnen müssen, die unter Umständen noch schlimmer ausfallen könnten, als Schweinegrippe und Wirtschaftskrise zusammen. Korrupte und skrupellose Politiker und Beamte sind unsere größten Feinde und sie sitzen überall und möglicherweise auch bei der WHO.

Am Ende ist es wieder unsere traditionelle Grippe

Eins steht auf jeden Fall jetzt schon fest: Die Schweinegrippe wird die Menschheit nicht dahinraffen, denn dazu ist sie viel zu träge. Die WHO rudert unauffällig zurück, von Vogelgrippe zur Schweingrippe, jetzt heisst sie offizelle "neue Grippe" und am Ende wieder einfach nur "Grippe", weil die neue wieder die alte geworden ist.