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Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« (1)


Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe-Impfstoffen können tödlich sein.

Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen

Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.

Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguss, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, dass die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen. (2)

Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, dass hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:

»Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlass zur der Besorgnis, dass die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.« (3)


Lungenoberfläche mit Fibrose, die mit der Exposition mit Nanopartikeln in Verbindung gebracht wird.

Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, dass Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.

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Fußnoten:

(1) EPFL, »Bioengineering researchers from the EPFL in Lausanne, Switzerland, have developed an patented a nanoparticle that can deliver vaccines more effectively, with fewer side effects and at a fraction of the cost of current vaccine technologies«, einsehbar unter www.azonano.com/nanotechnology%20news.asp?catid=13.

(2) Song Y, Li X, Du X, »Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma«, European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): S. 559–567.

(3) Ebenda.


Quelle: F. William Engdahl auf © Kopp Verlag

Nanotechnik und Impfstoffe – ein perfektes Paar?

Dr. Stefan Lanka, Inhaber des klein-klein-Verlags, hat in einem aktuellen Newsletter zum Thema Sonnenschutzmittel das Thema Nanopartikel und die wahre Funktion von Viren erklärt. Er schreibt dazu:

Am 30.7.2009 ist in der Ärztezeitung auf eine Studie hingewiesen worden, in der gezeigt wurde, dass Titandioxid-Partikel in Sonnenschutzmitteln die Hirnentwicklung bei Föten negativ beeinflussen.

Die Autoren wörtlich: Unsere Ergebnisse stützen die Befürchtung, dass dieses spezielle Nanomaterial das Potential hat, die menschliche Gesundheit zu beeinflussen. Die Muster der Störungen in Nervenzellen des Gehirns, die festgestellt wurden, sind die gleichen wie z.B. bei Alzheimer.

Normale Titandioxid-Krümelchen werden seit Jahren in Farben und Sonnenblocker verwendet. Gefährlich sind aber die auf Nanogröße, im Nanometerbereich (nm = 0,000000001 Meter) verkleinerten Substanzen. Sie fusionieren aufgrund der atomaren Anziehungskräfte mit unseren Zellmembranen und zerstören so die Zellen.

Sie zerstören dauernd Zellen, da sie auch nach der Fusion mit der Zelle von dieser nicht verstoffwechselt und nach außen getragen werden können. Die Medizin spricht dann von einer anhaltenden Entzündungsreaktion.

Auch die Kosmetik-Industrie hat kein Interesse, dass es vernünftige Wissenschaft hierzu gibt, also gibt es bis auf die o.g. Studie keinen einzigen ernsthaften Versuch, die Wirkung dieser Partikel im Körper zu erforschen. Dies, obwohl jeder weiß, dass die Haut begierig Substanzen aufnimmt. Das einzig Ernsthafte, was bisher festgestellt wurde, ist, dass diese Nanopartikel über die Haarfolikel (Wurzelscheide) in den Körper gelangen und bei Mikroverletzungen tiefer in die Haut eindringen.

Wenn man nun wüsste, welche Sonnenschutzmittel harmlos sind, könnte man sich dem Sommer widmen. Glücklicherweise kommt aber dieses Jahr immer rechtzeitig Regen, bevor die Sonne zu sehr zusticht. Lanka gibt jedoch noch einen konkreten Tipp dazu:

Das einzig mir bekannte harmlose und gleichzeitig wohltuende Sonnenschutzmittel ist (biologisches!) Jojoba-Öl. Es hat den Lichtschutzfaktor 4, welcher ausreicht, wenn man die Haut und den Körper langsam ans Sonnenlicht gewöhnt. Mann/Frau/Baby kann halt nicht gleich in die pralle Sonne.

Doch jetzt wird es erst richtig interessant, denn Dr. Lanka erklärt in knappen Worten, wie das mit den Viren und dem Impfen in Wirklichkeit funktioniert:

Den Beweis, dass Nanopartikel Zellen zerstören, haben die Impfer geliefert. Wie jeder überprüfen kann, hat noch kein Wissenschaftler ein krankmachendes Virus im Körper gesehen, fotografiert, isoliert, das Isolierte Virus dann wieder fotografiert, seine Bestandteile biochemisch charakterisiert und das ganze dann publiziert. Die Beweise, die wir seit 14 Jahren geschaffen haben finden Sie unter www.klein-klein-media.de und in publizierter und kommentierter Form unter www.klein-klein-verlag.de.

Das was als Reaktion auf eine Infektion oder auf den Impfstoff als Antikörper bezeichnet wird, kann deswegen kein Antikörper sein, weil es den Körper dazu nicht gibt. In Wirklichkeit sind die Eiweiße, genannt Globuline, die gebildet und in ihrer Menge gemessen werden können, diejenige Substanz, die Löcher in den Zellen und Geweben wieder abdichten.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen also Löcher in das Zellgewebe, richten also Zellzerstörung an, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung behaupten die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblichen Antikörper.

Es werden mehr Globuline gebildet – die Impfer sprechen von hohem Titer – je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und vor allem die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit und Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung.

Löcher im Gehirn

Die Löcher werden durch chemisch reaktive Substanzen in die Zellen gerissen, allen voran das Aluminiumhydroxid, was bisher in fast allen Impfstoffen enthalten war. Dieses Aluminiumhydroxid greift wie alle giftigen Substanzen bevorzugt die Nerven und das Gehirn an, weil die Nervenzellen mit Abstand den größten Unterdruck in ihrem Innern erzeugen, um so möglichst viel Energie aufnehmen zu können.

Auf diese Zusammenhänge habe ich in unseren Büchern und in zahlreichen Beiträgen im Zweimonats-Magazin LEBEN MIT ZUKUNFT hingewiesen. Dies erklärt, warum sehr viele Giftstoffe entlang den Bahnen der aufsteigenden Nerven ins Gehirn gelangen und sich an den Umschaltstellen (den Hamerschen Relais) ablagern, dort Löcher reißen (Alzheimer) und so das Ausheilen von Krankheiten verhindern.

Die neuen Impfstoffe, wie zum Beispiel der Gebärmutterhalskrebsimpfstoff und vor allem die Pandemieimpfstoffe außerhalb der USA, enthalten Nanopartikel als sog. Adjuvanzien, alias Wirkstoffverstärker, ohne die ein Impfstoff überhaupt keine sicht- oder messbare Wirkung entfalten könnte. Das bisschen Eiweiß aus Hühnern oder Zellkulturen im Impfstoff, von dem wider besseres Wissen behauptet wird, dass es von Viren stammt, zerstört im Körper keine Zellen und verursacht keine erhöhte Globulinproduktion.

Kurz gesagt: Die künstliche Erzeugung von sog. Antikörpern (Globuline) verdummt den Menschen – verdummt der NANO-Sonnenschutz den Menschen ähnlich wie der NANO-Pandemieimpfstoff?

Könnte man also Impfstoffe durch Zusatz von Nanopartikeln zu höherer bzw. überhaupt einer Wirksamkeit bringen?

Nanopartikel in den Pandemieimpfstoffen

Aus dem Gesagten wird klar, warum Wirkstoffverstärker in den Impfstoffen enthalten sind: Um Menschen zu schädigen und den Tod von Menschen billigend in Kauf zu nehmen oder sogar zu wollen.

Dr. Pfleiderer vom staatlichen Impfstoff-Zulassungsinstitut (PEI) ist deswegen ganz begeistert (siehe den Text nächster Link), dass und gleich wie viel von diesen Nano-Wirkverstärkern in den Pandemieimpfstoffen enthalten ist. Er hofft wohl, dass die geplante Pandemie die Impfgegner gleich mit ausrotten wird, so dass er sich nun sicher fühlt, um auch auszuplaudern, dass in den USA in den Impfstoffen KEINE Wirkverstärker enthalten sind.

Wenn man weiß, dass die US-Amerikanische Seuchenbehörde CDC eine Abteilung des Pentagon ist, dann versteht man, dass es sich bei der geplanten Pandemie um einen nicht erklärten Krieg der USA gegen die Menschheit handelt, wobei das Militär die eigene Bevölkerung in den USA schont.

Auch wenn die Ärzte Zeitung in dem besagten Artikel davon spricht, dass Europa den USA voraus sei in der Impfstoff-Entwicklung – wissen wir damit wirklich, ob es sich hier um einen wissenschaftlichen Vorsprung oder um eine rein propagandistische Rechtfertigung handelt? Vielleicht wollen die USA hier gar nicht “führend” sein, sondern lieber steuernd?

Was könnte nun der Hintergrund der Pandemie, der Impfung und von Tamiflu als Gesamtwirkung sein? Dr. Lanka beschreibt folgende Idee:

Das Gemeine liegt darin, dass mit dem Impf- und Behandlungskonzept der WHO speziell Babies und Schwangere zur Zielgruppe des NANO-Krieges geworden sind. Das US-Militär, welches über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gesundheitspolitik und die Pandemieplanung in allen Ländern steuert – die WHO beruft sich bei allem, was und wie mit der Pandemie geschieht, exklusiv nur auf das Pentagon (CDC) – hat nun bestimmt, dass der Blutverdicker Tamiflu straffrei auch an Babies und Schwangere gegeben werden kann und die Kassen das auch noch bezahlen müssen.

Die Strategie ist Folgende: Tamiflu ist der Gegenspieler z.B. zum Aspirin und macht über die Hemmung des lebensnotwendigen Enzyms Sialidase das Blut dick, was zum Ersticken und zuvor zu geistiger Verwirrtheit und Krampfanfällen führt. Es wird gelogen, dass die fiktiven Influenza-Viren das Enzym Sialidase (Neuraminidase) auf ihrer Oberfläche tragen würden, und dass deswegen der Einsatz von Tamiflu sinnvoll wäre. So wurde die Zustimmung in der Bevölkerung zum Einkauf und zur Einnahme von diesem Chemotherapeutikum erwirkt.

Bei einigen Menschen, die mit Tamiflu behandelt worden sind (zwei Schwangere wurden so ermordet; wir berichteten darüber in LEBEN MIT ZUKUNFT NR. 4/2009), traten neurologische Störungen als Folge von Sauerstoffmangel auf, welche sogleich als Wirkung des von der CDC frei erfundenen A/H1N1-Virus ausgebeben wurde. Deswegen raten die US-Militärs zum raschen Einsatz von antiviralen Arzneien.

Wenn nun im Herbst Millionen Menschen geimpft werden, wie einige Kritiker sagen schon zu spät, dann treten aufgrund der NANO-Wirkverstärker massenhaft neurologische Schädigungen auf, die dann als Wirkung des H1N1-Virus ausgegeben werden. Die Bevölkerung fängt dann an massenhaft Tamiflu zu schlucken und zu ersticken. Die USA hätten ihren Krieg gewonnen und könnten so den Niedergang ihrer Wirtschaft und des Finanzsystems kaschieren und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Innerhalb der ersten Wochen, wie in allen Pandemie-Plänen beschrieben, wird es zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kommen. Gas, Wasser, Strom und die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln würden zusammenbrechen. Damit das nicht geschieht, schreiben wir diesen Newsletter.

Tolle Aussichten! Bislang haben viele Krisenpropheten immer von Vorsorge in Bezug auf einen finanziellen Crash und dessen katastrophale Folgen gesprochen. Unter diesem Schweinereigrippe-Aspekt gibt es nun jedoch eine völlig neue Begründung, warum eine derartige Vorsorge sinnvoll und wichtig ist.

Was auch immer hier auf uns zurollt – es sind wahrscheinlich nur noch wenige Wochen bis Monate – das wird dann kein Spaß werden. Im schlimmsten Fall passieren all diese Katastrophen nahezu gleichzeitig.

Wichtig ist auf jeden Fall, glauben Sie diesen Viren-Lügenmist nicht. Zwar sieht es aus unserer angelernten Sicht so aus, als könnte es Viren und deren Wirkung geben, aber es sieht eben nur so aus. Die Schulmedizin benötigt, um dieses Gedankengebilde aufrecht zu erhalten, erheblich mehr als nur diese eine Idee. Unzählige weitere Hypothesen sind nötig, damit alles logisch klingt.

Denken Sie dabei nur an das sogenannte “Immunsystem”, was es so in der Form auch nicht gibt. Erklären kann Ihnen das jedenfalls kein Mediziner – die haben unzählige Modelle, die sich gegenseitig stützen, aber ein insgesamt stimmiges, plausibles und reproduzierbar nachvollziehbares Modell können sie nicht vorlegen.

Also, wie immer: Nichts glauben, sondern selbst denken, selbst prüfen und selbst handeln.

Quelle: Wahrheiten.org