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Nebenwirkungen / Impfschäden durch Schweinegrippeimpfung


Aufruf, Erfahrungen mit Schweinegrippeimpfung zur Veröffentlichung hier mitzuteilen

Inhaltsübersicht:

Umstrittener H1N1-Impfstoff: Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung



Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung.

Wirklich? In Schweden wächst die Skepsis gegen den Impfstoff. Foto: ap

STOCKHOLM taz | Aktualisierung: Mit Stand vom 29. Oktober – der bislang letzten offiziellen Aufdatierung – wurden nach Mitteilung der Arzneimittelbehörde "Läkemedelsverket" in Schweden 1,4 Millionen Dosen Pandemrix ausgeliefert. Zahlen über tatsächliche Impfungen gibt es nicht. Der Behörde seien 400 bis 500 Fälle allergischer Reaktionen, darunter 20 schwerer, bei denen man von einem Zusammenhang mit der Impfung ausgehe, bekannt geworden.

In fünf Todesfällen, die in einem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung erfolgten, werde ermittelt. Drei dieser Personen seien 74 Jahre und älter gewesen und alle hätten an chronischen Erkrankungen gelitten. Bislang habe sich nichts ergeben, was auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Impfungen und diesen Todesfällen hindeute. "Läkemedelsverket": "Die Untersuchungen werden fortgesetzt."

via taz VON REINHRAD WOLFF

Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung

Umstrittener H1N1-Impfstoff

Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung. VON REINHRAD WOLFF

Wirklich? In Schweden wächst die Skepsis gegen den Impfstoff. Foto: ap

STOCKHOLM taz | Vier Todesfälle, bei denen es laut offizieller Einschätzung einen Zusammenhang mit der "Schweinegrippen"-Impfung geben kann, werden derzeit in Schweden untersucht. Dort hat die Impfung mit Pandemrix bereits vor zwei Wochen begonnen und die bislang gemeldeten Nebenwirkungen halten sich laut der Arzneimittelbehörde "Läkemedelsverket" im Bereich des bei Grippeimpfungen "üblichen Rahmens". Doch gerade die vier Toten haben offenbar dazu beigetragen, dass die Skepsis gegen eine Impfung wächst. Zumal in Schweden bislang erst zwei Fälle von an H1N1 Verstorbenen registriert wurden.

Bei den nun untersuchten Todesfällen handelt es sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 50 und 90 Jahren die im Zeitraum von 12 Stunden bis vier Tagen nach der Pandemrix-Impfung verstorben sind. Bei ihnen kann ein Zusammenhang mit der Impfung nicht ausgeschlossen werden, meint das "Läkemedelsverket", betont aber gleichzeitig, dass alle zu "Risikogruppen" - Herz-, Kreislauf- und Muskelerkrankungen - gehörten.

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