IVG - INITIATIVE FÜR VOLKSGESUNDHEIT
Start Video
Posts mit dem Label Impfschaden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Impfschaden werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Deutschland: 14jähriges Mädchen stirbt drei Tage nach Impfung mit GARDASIL

(ht) Vor wenigen Tagen aktualisierte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Online-Datenbank mit den Meldungen von Impfkomplikationen. Demnach verstarb ein 14jähriges Mädchen im Juni 2009 drei Tage nach der Impfung mit GARDASIL. Symptome: Asthma, zerebrale Hypoxie (Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff), Bronchostenose (krankhafte Veränderung der Bronchien), Herzstillstand, Dyspnoe (erschwerte Atmung) , Mydriasis (starke Erweiterung der Pupille), Pupille fixiert, Kammerflimmern.

Die Datenbank enthält nun insgesamt sechs Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der GARDASIL-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bzw. das Humane Papillomavirus (HPV). Darunter befinden sich auch der aus Österreich gemeldete Todesfall einer 19jährigen und eine Fehlgeburt. Die anderen vier in Deutschland verstorbenen Mädchen bzw. junge Frauen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt.

Kommentar:
Der Todesfall ist schon einige Monate her. Weitere Erklärungen vom PEI, z. B. welche weiteren Untersuchungen vorgenommen wurden und welches Ergebnis sie erbrachten, sind bisher nicht bekannt. Möglicherweise hoffen die Mitarbeiter der Behörde, dass die öffentliche Wahrnehmung der gemeldeten schweren Impffolgen durch die verspätete Veröffentlichung abgeschwächt wird. Der aktuelle Stand der Datenbank ist nun der 31. Juli 2009. Kurz vorher war es noch der 28. Feb. 2009.Welche schwerwiegenden Fälle im Laufe des letzten Vierteljahres gemeldet wurden, wird wohl erst im Frühjahr in der Datenbank erscheinen. - PEI-Datenbank
Quelle: Impfkritik.de

Statistik und Propaganda

Wie viele US-Amerikaner sterben pro Jahr tatsächlich an der Grippe? Man frage die American Lung Association, eine amerikanische Organisation zur Bekämpfung von Lungenerkrankungen. Oder noch besser: Man lese selbst den Bericht dieser Organisation, der im August 2004 verfaßt wurde und den Titel „Tendenzen bei Lungenentzündung und Grippe/Krankheitsziffer und Sterblichkeitsrate“ trägt. Der Bericht stammt von der Research and Scientific Affairs/Epidemiology and Statistics Unit, der Forschungs- und Wissenschaftsabteilung der American Lung Association, die sich mit Epidemiologie und Statistik befaßt. Am Ende des Dokuments wird auf die Statistik des National Center of Health, den „Report of Final Mortality Statistics, 1979-2001“, als Quelle verwiesen, die Aufschluß darüber gibt, wie viele Grippeerkrankungen tatsächlich tödlich enden.

Machen Sie sich auf einige Überraschungen gefaßt, insbesondere weil die US Centers for Disease Control (CDC), die US-amerikanische Behörde, die für den Schutz vor Krankheiten und Seuchen zuständig ist, nach wie vor alljährlich eine grippebedingte Sterberate von 36.000 Menschen kundtut. Wie ein Uhrwerk. Jahr für Jahr, 36.000 Grippetote. Eine Killerkrankheit. Nehmen Sie sich in acht! Lassen Sie sich impfen. Jeden Herbst. Zögern Sie nicht. Sie könnten mitten auf der Straße tot umfallen!

Hier nun die tatsächlichen Zahlen der jährlichen Grippetoten, die dem Bericht entnommen sind (zwischen 1979 und 1995 wurden die Zahlen nur alle zwei Jahre erfaßt):

1979: 604;
1981: 3.006;
1983: 1.431;
1985: 2.054;
1987: 632;
1989: 1.593;
1991: 1.137;
1993: 1.044;
1995: 606;
1996: 745;
1997: 720;
1998: 1.724;
1999: 1.665;
2000: 1.765;
2001: 257.

Sie glauben mir nicht? Hier ist die Site. Besuchen Sie diese Site, rufen Sie Seite neun auf und scrollen Sie herunter, bis Sie auf die Tabelle mit den Zahlen der Grippetoten stoßen, die eine eigenständige Kategorie bilden.

Vor kurzem gab Tommy Thompson, der Leiter der US Health and Human Services, an, daß 91 Prozent aller Grippetoten über 65 Jahre alt seien. Somit kann man sich leicht ausrechnen, wie viele Menschen unter 65 jährlich an Grippe sterben. Aber sparen Sie sich die Mühe. Schon die unausgewerteten Daten der alle Altersgruppen umfassenden Statistik zeigen, wie niedrig die Sterberate ist. Sehr niedrig. Sehr.

Merken Sie, was hier vor sich geht? Besuchen Sie mein Archiv, lesen Sie die aktuellen Aufsätze zu diesem Thema, und Sie werden sehen, was ich von Leuten halte, die ungeniert behaupten: „Nun (räusper), wissen Sie, nun, äh, also, Grippe führt häufig zu Lungenentzündung, und daher müssen wir so vorsichtig sein mit der Grippe. Die Sterberate bei Grippeerkrankungen ist sehr hoch (räusper) bla, bla, bla …“

Das ist nichts als Betrug. Da steht die CDC mit einem kleinen Tisch an der Straßenecke, während Anreißer hin- und herlaufen und die Zahl 36.000 skandieren, die die angeblichen Toten meint. Die Presse bläst ins selbe Horn. Die Menge wird unruhig. Ein Mann ruft: „Wo bleibt meine Impfung? Wir werden alle sterben!“ Währenddessen arbeitet der US-Kongreß im Kapitol Maßnahmen aus, um den Impfmittelherstellern jährlich einen milliardenhohen Gewinn zu garantieren, ganz gleich, wie viel Impfstoff ungenutzt bleibt.

Da wir nun deutlich vor Augen haben, wie niedrig die Zahl der jährlichen Grippetoten in den USA ist, ist es nur natürlich, auch das Thema Impfungen erneut aufzugreifen. Wenn man die Hysterie über die „hohen Zahlen an Grippetoten“ und die „Dringlichkeit, sich impfen zu lassen“ abzieht, was bleibt dann noch übrig? Die Antwort lautet: Public Relations – Pressearbeit. Man betreibt Propaganda, um die statistische Anzahl der Grippetoten künstlich aufzublähen und die Menschen so in Arztpraxen und Kliniken zu treiben, um sich impfen zu lassen. Wie steht es aber um die Impfungen selbst? Wie sicher und wirkungsvoll sind sie tatsächlich?

Seit langem warne ich schon vor den Risiken von Impfungen, die insbesondere für Säuglinge und Kinder bestehen, deren Immunsystem noch nicht in der Lage ist, mit den Fremdstoffen und giftigen Konservierungsmitteln fertig zu werden. Es gibt noch weitere Gründe, warum auch Erwachsene sich nicht impfen lassen sollten. Nun hat sich erstmals ein einstiger Insider der Impf-Industrie bereiterklärt, über die Gefahren von Impfungen zu sprechen.

„Dr. Mark Randall“ ist das Pseudonym eines ehemaligen Impfmittelforschers, der viele Jahre lang in den Laboren der großen US-Pharmakonzerne und der National Institutes of Health, des medizinischen Forschungsinstituts der US-Gesundheitsbehörde, gearbeitet hat. Heute ist er im Ruhestand und hat, wenn auch zunächst widerstrebend, zugesagt, sich zu äußern. Seine Aussagen stimmen mit den Behauptungen anderer überein, die mir in den letzten Jahren zu Ohren gekommen sind.

Das folgende Interview ist nicht nur deshalb wichtig, weil Dr. Randall in ihm vertrauliche Informationen über die Risiken von Impfungen wiedergibt, sondern auch, weil er über die verdeckten Arbeits- und Vertuschungsmethoden von Regierung und Impfindustrie berichtet – der beiden Institutionen, die den Amerikanern nach wie vor Vertrauen einzuflößen versuchen. Dieser Auszug, der einen Großteil des Interviews wiedergibt, ist vielleicht die beste Zusammenstellung von Beweisen und Argumenten gegen die Immunisierungskampagne, die je aufgelistet wurde.


Quelle: nexus-magazin.de

Alarmstufe Rot! Nanopartikel in ungetesteten Schweinegrippe-Impfstoffen!

In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können.

2007 haben Forscher der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) in einem in der Zeitschrift Nature Biotechnology erschienenen Aufsatz die Entwicklung eines »Nanopartikels« bekannt gegeben, »das die Wirkung der Impfstoffe verstärkt, weniger Nebenwirkungen verursacht, und das zu einem Bruchteil der Kosten der heutigen Impfstoff-Technologie«. Es folgte die Beschreibung der Wirkung ihres »Durchbruchs«: »Diese Partikel sind nur 25 Nanometer groß und damit so winzig, dass sie nach der Injektion sofort durch die extrazelluläre Matrix der Haut geschwemmt werden und ohne Umwege in die Lymphknoten wandern. Innerhalb von Minuten erreichen sie eine 1000 Mal höhere Konzentration als in der Haut. Die Immunantwort ist dementsprechend besonders effektiv.« (1)


Nanopartikel in den neuen Schweinegrippe-Impfstoffen können tödlich sein.

Bei den Impfstoffen, die Nanopartikel enthalten, gibt es allerdings ein kleines Problem: sie können tödlich wirken oder zumindest zu schweren irreparablen Gesundheitsschäden führen. Nanopartikel, die in den Massenmedien als neue, geradezu wundersame Revolution in der Wissenschaft gepriesen werden, sind Teilchen, die wesentlich kleiner sind als die tödlichen Asbestpartikel, die zu schweren, oft tödlich verlaufenden Lungenkrankheiten geführt haben, bevor sie endlich verboten wurden. Partikel von Nano-Größe (1 nm = 0,000000001 Meter) verbinden sich mit den Zellmembranen des Körpers. Wie neuere Studien aus China und Japan belegen, zerstören sie kontinuierlich die Zellen, wenn sie in den Körper gelangt sind. Haben sie sich erst einmal mit der Zellstruktur des Körpers verbunden, lassen sie sich nicht mehr entfernen. Die moderne Medizin spricht beschönigend von »anhaltender Entzündungsreaktion«. Seit dem Asbest-Skandal weiß man, dass Partikel einer Größe von einem Millionstel Meter mit ihrer enormen Zugkraft alle Zellen durchdringen und alles zerstören, mit denen sie in Kontakt kommen.

Pekinger Studie bestätigt tödliche Wirkung beim Menschen

Wenn nun die Weltgesundheitsorganisation, die European Medicines Agency (EMEA, Europäische Impfbehörde) und das deutsche Paul-Ehrlich-Institut-Bundesamt für Sera und Impfstoffe (PEI) sowie andere Gesundheitsbehörden zulassen, dass die Bevölkerung mit weitgehend ungetesteten, Nanopartikel enthaltenden Impfstoffen geimpft wird, dann ist das eher ein Anzeichen für den enormen Einfluss, den die Pharmalobby auf die Politik in Europa ausübt, als für das gesunde Urteilsvermögen von Beamten, die für die öffentliche Gesundheit zuständig sind.

Die angesehene Wissenschaftszeitschrift European Respiratory Journal hat in der am 19. August veröffentlichten und seit dem 21. August online zugänglichen September-Ausgabe einen von Fachleuten begutachteten Aufsatz veröffentlicht: »Beziehung zwischen Exposition mit Nanopartikeln und Pleuraerguss, Lungenfibrose und Granulom«. Der Aufsatz beschreibt Untersuchungen an sieben jungen Frauen am Pekinger Elitekrankenhaus Beijing Chaoyang Hospital im Jahr 2008. Alle sieben Frauen im Alter zwischen 18 und 47 Jahren waren fünf bis 13 Monate lang an ihrem Arbeitsplatz Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Alle wurden wegen Kurzatmigkeit und Pleuraerguss, einer Flüssigkeitsansammlung in der Umgebung der Lunge, die die Atmung behindert, ins Krankenhaus eingewiesen worden. Keine der sieben hatte je geraucht, keine ließ sich einer bestimmten Risikogruppe zuordnen. Die Ärzte gingen sorgfältig jeder Möglichkeit nach und bestätigten anschließend, das Lungenproblem sei bei allen auf die gleiche Ursache zurückzuführen, nämlich das regelmäßige Einatmen von Nanopartikeln in der Fabrik. Sie waren Polyacrylat-Nanopartikeln ausgesetzt gewesen. Die Untersuchungen bewiesen, dass die Nanopartikel im Körper der Patientinnen zu einer »Super-GAU«-artigen Reaktion geführt hatten. Trotz aller Anstrengungen der Ärzte starben zwei der sieben Patientinnen an Lungenkomplikationen. (2)

Die Wissenschaftler kamen zu derart beunruhigenden Ergebnissen, dass hier ausführlich aus ihrem Bericht zitiert werden soll:

»Es wurden immunologische Untersuchungen, bakteriologische und virologische Untersuchungen sowie eine Bestimmung der Tumormarker, Bronchoskopie, interne Thorakoskopie und videogestützte Thoraxchirurgie durchgeführt. Auch der Arbeitsplatz wurde einer genauen Überprüfung unterzogen; eine klinische Beobachtung und Untersuchung der Patientinnen sind erfolgt. Am Arbeitsplatz wurde aus Nanopartikeln bestehendes Polyacrylat gefunden. Die pathologische Untersuchung des Lungengewebes der Patientinnen ergab eine unspezifische Lungenentzündung, Lungenfibrose und Fremdkörper-Granulome des Brustfells. Bei der Transmissionselektronenmikroskopie zeigten sich Nanopartikel im Zellplasma und Zellkernplasma der Lungenepithel- und Mesothelzellen, aber auch in der Brusthöhlenflüssigkeit. Die beschriebenen Fälle geben Anlass zur der Besorgnis, dass die langfristige Exposition mit Nanopartikeln ohne Schutzmaßnahmen möglicherweise mit einer schweren Schädigung der menschlichen Lunge in Verbindung steht.« (3)


Lungenoberfläche mit Fibrose, die mit der Exposition mit Nanopartikeln in Verbindung gebracht wird.

Tierstudien und In-vitro-Versuche haben gezeigt, dass Nanopartikel zu einer Lungenschädigung und weiterer Toxizität führen können, aber bislang wurde nicht über die klinische Toxizität von Nanopartikeln beim Menschen berichtet. Die Studie des Beijing Chaoyang Hospital hat jetzt schlüssig nachgewiesen, dass Nanopartikel beim Menschen zur Lungenschädigung und zu weiteren Schädigungen führen. Da nun mindestens zwei der zugelassenen Impfstoffe, die bei Massenimpfungen in Deutschland und anderen Ländern zum Einsatz kommen sollen, Nanopartikel enthalten, müssen die verantwortlichen Behörden und Epidemiologen die Auslieferung dieser Impfstoffe sofort stoppen lassen. Alles andere wäre kriminelle Fahrlässigkeit. Man kann nur hoffen, dass die verantwortlichen Behörden noch rechtzeitig handeln, um eine mögliche Katastrophe zu verhindern, die um Größenordnungen schlimmer ist, als die schlimmsten bisher gemeldeten Fälle von Schweinegrippe.

__________

Fußnoten:

(1) EPFL, »Bioengineering researchers from the EPFL in Lausanne, Switzerland, have developed an patented a nanoparticle that can deliver vaccines more effectively, with fewer side effects and at a fraction of the cost of current vaccine technologies«, einsehbar unter www.azonano.com/nanotechnology%20news.asp?catid=13.

(2) Song Y, Li X, Du X, »Exposure to nanoparticles is related to pleural effusion, pulmonary fibrosis and granuloma«, European Respiratory Journal, 9/2009, 34(3): S. 559–567.

(3) Ebenda.


Quelle: F. William Engdahl auf © Kopp Verlag

Nanotechnik und Impfstoffe – ein perfektes Paar?

Dr. Stefan Lanka, Inhaber des klein-klein-Verlags, hat in einem aktuellen Newsletter zum Thema Sonnenschutzmittel das Thema Nanopartikel und die wahre Funktion von Viren erklärt. Er schreibt dazu:

Am 30.7.2009 ist in der Ärztezeitung auf eine Studie hingewiesen worden, in der gezeigt wurde, dass Titandioxid-Partikel in Sonnenschutzmitteln die Hirnentwicklung bei Föten negativ beeinflussen.

Die Autoren wörtlich: Unsere Ergebnisse stützen die Befürchtung, dass dieses spezielle Nanomaterial das Potential hat, die menschliche Gesundheit zu beeinflussen. Die Muster der Störungen in Nervenzellen des Gehirns, die festgestellt wurden, sind die gleichen wie z.B. bei Alzheimer.

Normale Titandioxid-Krümelchen werden seit Jahren in Farben und Sonnenblocker verwendet. Gefährlich sind aber die auf Nanogröße, im Nanometerbereich (nm = 0,000000001 Meter) verkleinerten Substanzen. Sie fusionieren aufgrund der atomaren Anziehungskräfte mit unseren Zellmembranen und zerstören so die Zellen.

Sie zerstören dauernd Zellen, da sie auch nach der Fusion mit der Zelle von dieser nicht verstoffwechselt und nach außen getragen werden können. Die Medizin spricht dann von einer anhaltenden Entzündungsreaktion.

Auch die Kosmetik-Industrie hat kein Interesse, dass es vernünftige Wissenschaft hierzu gibt, also gibt es bis auf die o.g. Studie keinen einzigen ernsthaften Versuch, die Wirkung dieser Partikel im Körper zu erforschen. Dies, obwohl jeder weiß, dass die Haut begierig Substanzen aufnimmt. Das einzig Ernsthafte, was bisher festgestellt wurde, ist, dass diese Nanopartikel über die Haarfolikel (Wurzelscheide) in den Körper gelangen und bei Mikroverletzungen tiefer in die Haut eindringen.

Wenn man nun wüsste, welche Sonnenschutzmittel harmlos sind, könnte man sich dem Sommer widmen. Glücklicherweise kommt aber dieses Jahr immer rechtzeitig Regen, bevor die Sonne zu sehr zusticht. Lanka gibt jedoch noch einen konkreten Tipp dazu:

Das einzig mir bekannte harmlose und gleichzeitig wohltuende Sonnenschutzmittel ist (biologisches!) Jojoba-Öl. Es hat den Lichtschutzfaktor 4, welcher ausreicht, wenn man die Haut und den Körper langsam ans Sonnenlicht gewöhnt. Mann/Frau/Baby kann halt nicht gleich in die pralle Sonne.

Doch jetzt wird es erst richtig interessant, denn Dr. Lanka erklärt in knappen Worten, wie das mit den Viren und dem Impfen in Wirklichkeit funktioniert:

Den Beweis, dass Nanopartikel Zellen zerstören, haben die Impfer geliefert. Wie jeder überprüfen kann, hat noch kein Wissenschaftler ein krankmachendes Virus im Körper gesehen, fotografiert, isoliert, das Isolierte Virus dann wieder fotografiert, seine Bestandteile biochemisch charakterisiert und das ganze dann publiziert. Die Beweise, die wir seit 14 Jahren geschaffen haben finden Sie unter www.klein-klein-media.de und in publizierter und kommentierter Form unter www.klein-klein-verlag.de.

Das was als Reaktion auf eine Infektion oder auf den Impfstoff als Antikörper bezeichnet wird, kann deswegen kein Antikörper sein, weil es den Körper dazu nicht gibt. In Wirklichkeit sind die Eiweiße, genannt Globuline, die gebildet und in ihrer Menge gemessen werden können, diejenige Substanz, die Löcher in den Zellen und Geweben wieder abdichten.

Die Zusatzstoffe im Impfstoff reißen also Löcher in das Zellgewebe, richten also Zellzerstörung an, worauf der Körper mit der verstärkten Bildung von Globulinen reagiert, um den angerichteten Schaden zu reparieren, die Löcher im Gewebe wieder abzudichten. Diese Globulinbildung behaupten die Mediziner dann als die Immunreaktion und die Globuline selbst als die angeblichen Antikörper.

Es werden mehr Globuline gebildet – die Impfer sprechen von hohem Titer – je mehr Zellen dauernd zerstört werden. Die Substanzen und vor allem die Energie, die hierfür aufgewandt werden müssen, fehlen im Körper, was zu schneller Alterung, Krankheit und Tod führt und vor allem zu eingeschränkter Denkleistung.

Löcher im Gehirn

Die Löcher werden durch chemisch reaktive Substanzen in die Zellen gerissen, allen voran das Aluminiumhydroxid, was bisher in fast allen Impfstoffen enthalten war. Dieses Aluminiumhydroxid greift wie alle giftigen Substanzen bevorzugt die Nerven und das Gehirn an, weil die Nervenzellen mit Abstand den größten Unterdruck in ihrem Innern erzeugen, um so möglichst viel Energie aufnehmen zu können.

Auf diese Zusammenhänge habe ich in unseren Büchern und in zahlreichen Beiträgen im Zweimonats-Magazin LEBEN MIT ZUKUNFT hingewiesen. Dies erklärt, warum sehr viele Giftstoffe entlang den Bahnen der aufsteigenden Nerven ins Gehirn gelangen und sich an den Umschaltstellen (den Hamerschen Relais) ablagern, dort Löcher reißen (Alzheimer) und so das Ausheilen von Krankheiten verhindern.

Die neuen Impfstoffe, wie zum Beispiel der Gebärmutterhalskrebsimpfstoff und vor allem die Pandemieimpfstoffe außerhalb der USA, enthalten Nanopartikel als sog. Adjuvanzien, alias Wirkstoffverstärker, ohne die ein Impfstoff überhaupt keine sicht- oder messbare Wirkung entfalten könnte. Das bisschen Eiweiß aus Hühnern oder Zellkulturen im Impfstoff, von dem wider besseres Wissen behauptet wird, dass es von Viren stammt, zerstört im Körper keine Zellen und verursacht keine erhöhte Globulinproduktion.

Kurz gesagt: Die künstliche Erzeugung von sog. Antikörpern (Globuline) verdummt den Menschen – verdummt der NANO-Sonnenschutz den Menschen ähnlich wie der NANO-Pandemieimpfstoff?

Könnte man also Impfstoffe durch Zusatz von Nanopartikeln zu höherer bzw. überhaupt einer Wirksamkeit bringen?

Nanopartikel in den Pandemieimpfstoffen

Aus dem Gesagten wird klar, warum Wirkstoffverstärker in den Impfstoffen enthalten sind: Um Menschen zu schädigen und den Tod von Menschen billigend in Kauf zu nehmen oder sogar zu wollen.

Dr. Pfleiderer vom staatlichen Impfstoff-Zulassungsinstitut (PEI) ist deswegen ganz begeistert (siehe den Text nächster Link), dass und gleich wie viel von diesen Nano-Wirkverstärkern in den Pandemieimpfstoffen enthalten ist. Er hofft wohl, dass die geplante Pandemie die Impfgegner gleich mit ausrotten wird, so dass er sich nun sicher fühlt, um auch auszuplaudern, dass in den USA in den Impfstoffen KEINE Wirkverstärker enthalten sind.

Wenn man weiß, dass die US-Amerikanische Seuchenbehörde CDC eine Abteilung des Pentagon ist, dann versteht man, dass es sich bei der geplanten Pandemie um einen nicht erklärten Krieg der USA gegen die Menschheit handelt, wobei das Militär die eigene Bevölkerung in den USA schont.

Auch wenn die Ärzte Zeitung in dem besagten Artikel davon spricht, dass Europa den USA voraus sei in der Impfstoff-Entwicklung – wissen wir damit wirklich, ob es sich hier um einen wissenschaftlichen Vorsprung oder um eine rein propagandistische Rechtfertigung handelt? Vielleicht wollen die USA hier gar nicht “führend” sein, sondern lieber steuernd?

Was könnte nun der Hintergrund der Pandemie, der Impfung und von Tamiflu als Gesamtwirkung sein? Dr. Lanka beschreibt folgende Idee:

Das Gemeine liegt darin, dass mit dem Impf- und Behandlungskonzept der WHO speziell Babies und Schwangere zur Zielgruppe des NANO-Krieges geworden sind. Das US-Militär, welches über die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gesundheitspolitik und die Pandemieplanung in allen Ländern steuert – die WHO beruft sich bei allem, was und wie mit der Pandemie geschieht, exklusiv nur auf das Pentagon (CDC) – hat nun bestimmt, dass der Blutverdicker Tamiflu straffrei auch an Babies und Schwangere gegeben werden kann und die Kassen das auch noch bezahlen müssen.

Die Strategie ist Folgende: Tamiflu ist der Gegenspieler z.B. zum Aspirin und macht über die Hemmung des lebensnotwendigen Enzyms Sialidase das Blut dick, was zum Ersticken und zuvor zu geistiger Verwirrtheit und Krampfanfällen führt. Es wird gelogen, dass die fiktiven Influenza-Viren das Enzym Sialidase (Neuraminidase) auf ihrer Oberfläche tragen würden, und dass deswegen der Einsatz von Tamiflu sinnvoll wäre. So wurde die Zustimmung in der Bevölkerung zum Einkauf und zur Einnahme von diesem Chemotherapeutikum erwirkt.

Bei einigen Menschen, die mit Tamiflu behandelt worden sind (zwei Schwangere wurden so ermordet; wir berichteten darüber in LEBEN MIT ZUKUNFT NR. 4/2009), traten neurologische Störungen als Folge von Sauerstoffmangel auf, welche sogleich als Wirkung des von der CDC frei erfundenen A/H1N1-Virus ausgebeben wurde. Deswegen raten die US-Militärs zum raschen Einsatz von antiviralen Arzneien.

Wenn nun im Herbst Millionen Menschen geimpft werden, wie einige Kritiker sagen schon zu spät, dann treten aufgrund der NANO-Wirkverstärker massenhaft neurologische Schädigungen auf, die dann als Wirkung des H1N1-Virus ausgegeben werden. Die Bevölkerung fängt dann an massenhaft Tamiflu zu schlucken und zu ersticken. Die USA hätten ihren Krieg gewonnen und könnten so den Niedergang ihrer Wirtschaft und des Finanzsystems kaschieren und gestärkt aus der Krise hervorgehen.

Innerhalb der ersten Wochen, wie in allen Pandemie-Plänen beschrieben, wird es zum Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung kommen. Gas, Wasser, Strom und die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln würden zusammenbrechen. Damit das nicht geschieht, schreiben wir diesen Newsletter.

Tolle Aussichten! Bislang haben viele Krisenpropheten immer von Vorsorge in Bezug auf einen finanziellen Crash und dessen katastrophale Folgen gesprochen. Unter diesem Schweinereigrippe-Aspekt gibt es nun jedoch eine völlig neue Begründung, warum eine derartige Vorsorge sinnvoll und wichtig ist.

Was auch immer hier auf uns zurollt – es sind wahrscheinlich nur noch wenige Wochen bis Monate – das wird dann kein Spaß werden. Im schlimmsten Fall passieren all diese Katastrophen nahezu gleichzeitig.

Wichtig ist auf jeden Fall, glauben Sie diesen Viren-Lügenmist nicht. Zwar sieht es aus unserer angelernten Sicht so aus, als könnte es Viren und deren Wirkung geben, aber es sieht eben nur so aus. Die Schulmedizin benötigt, um dieses Gedankengebilde aufrecht zu erhalten, erheblich mehr als nur diese eine Idee. Unzählige weitere Hypothesen sind nötig, damit alles logisch klingt.

Denken Sie dabei nur an das sogenannte “Immunsystem”, was es so in der Form auch nicht gibt. Erklären kann Ihnen das jedenfalls kein Mediziner – die haben unzählige Modelle, die sich gegenseitig stützen, aber ein insgesamt stimmiges, plausibles und reproduzierbar nachvollziehbares Modell können sie nicht vorlegen.

Also, wie immer: Nichts glauben, sondern selbst denken, selbst prüfen und selbst handeln.

Quelle: Wahrheiten.org

EU-Schnellschuss: Schweinegrippe-Massenimpfung


EU-Kommission macht Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria (Novartis) und Pandemrix (Glaxo) dürfen ab Donnerstag europaweit verspritzt werden.

Die EU-Komission in Brüssel gibt grünes Licht für Massenimpfungen.

Angeblich sind die Impfstoffe gegen "Schweinegrippe" nun reif für die Massenanwendung.

Spätestens am 1. Oktober soll die Genehmigung von zwei neuen Schweinegrippe-Impfstoffen in allen 27 EU-Ländern erfolgen.

Laut der EU-Kommission soll mit der Zulassung der neuen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe die ausreichende Versorgung bei Beginn der Grippesaison gewährleistet werden. Die Zulassung beider Stoffe hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) befürwortet.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen zeigte sich "sehr zufrieden", dass die Kommission so schnell entschieden habe. Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit April angeblich mehr als 3900 Menschen weltweit an der Schweinegrippe.

Hersteller von Focetria und Pandemrix sind Novartis aus der Schweiz und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Die Impfstoffe können den Angaben zufolge nach der spätestens am 1. Oktober in Kraft tretenden Zulassung in allen EU-Ländern sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen genutzt werden.

Das Gesundheitsministerium in Deutschland geht davon aus, dass in der zweiten Oktoberhälfte mit den Impfungen begonnen werden kann. Bislang ist geplant, zunächst Mitarbeiter im Gesundheitswesen, bei der Polizei und Feuerwehr sowie Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangere vorrangig zu impfen.

Die Länder haben dafür zunächst 50 Millionen Dosen Impfstoff bei den Herstellern geordert, weitere Impfdosen sollen nachbestellt werden. Laut Gesundheitsministerium soll jeder geimpft werden können, der dies möchte. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) will die Ständige Impfkommission (Stiko) Anfang Oktober eine generelle Impfempfehlung veröffentlichen.

Quelle: MM News

Auszug aus dem Impfreports Thema: Schweinegrippeimfung

Die Fakten zur "Schweinegrippe"

Was ist wirklich dran an der derzeit grassierenden Pandemie-Panikmache?

1. EINE STINKNORMALE VIRUSGRIPPE
Die sogenannte Schweinegrippe ist selbst offiziellen Quellen zufolge harmloser als eine ganz normale
Virusgrippe, wie wir sie jedes Jahr erleben. Schwere Verläufe treten nur dort auf, wo Hunger
und Elend regieren. Auch eine Mutation zu einem tödlichen Monster ist laut WHO nicht in Sicht.

2. WILLKÜRLICHE DIAGNOSEN
Die Diagnose "Schweinegrippe" beruht einzig und allein auf Labortests, die nicht Viren, sondern
bestimmte Eiweiß- und Genmoleküle nachweisen, wie sie in jedem Menschen massenweise vorkommen.
Dass diese Moleküle zu krankmachenden Viren gehören sollen, ist eine - bisher nicht belegte
- Behauptung der US-Seuchenbehörde CDC. So werden völlig willkürlich Menschen mit Erkältungssymptomen
zu Todeskandidaten und Gesunde zu "Virusträgern" abgestempelt.

3. WO MAN VIEL TESTET, FINDET MAN VIEL
Die derzeitige Seuchen-Hysterie war im Grunde unvermeidlich, denn sie ist die direkte Folge einer
weltweit grassierenden "Labortest-Seuche": Es wird heute so viel getestet wie niemals zuvor.

4. "ABLASSBRIEFE" FÜR DAS UNWISSENDE VOLK
Die Virologen verhalten sich wie Hohepriester, die einen Feldzug gegen eingebildete Dämonen führen
und dem unwissendem Volk wirkungslose Ablassbriefe in Form von Tamiflu und Impfstoffen
verkaufen wollen. Forschungsergebnisse, die nicht der Virenpanikmache dienen, werden grundsätzlich
ignoriert, denn das würde den Karrieren, Forschungsgeldern und Nobelpreisen schaden.
Und natürlich den schier unglaublichen Umsätzen ihrer Geldgeber:

5. "PANDEMIEN" SIND HEUTE SOGAR NOCH LUKRATIVER ALS KRIEGE
Der Einfluss der eigentlichen Nutznießer der Pandemie-Panikmache auf die USGesundheitsbehörden
ist sprichwörtlich (siehe das Beispiel "Rummyflu"). Die Hersteller von antiviralen
Medikamenten, Impfstoffen und Labortests können mit zusätzlichen weltweiten Umsätzen von
mindestens hundert Milliarden Euro rechnen. Da lässt es sich für die nutznießenden Großaktionäre
mit ein bisschen Scheinwissenschaft und Panikmache - und ohne Gewissen - ganz gut leben...

6. IMPFSTOFFE: WIRKUNG NICHT BEWIESEN, RISIKEN UNKALKULIERBAR
Die Zulassungsstudien der neuen Impfstoffe sind von vornherein so konzipiert, dass sie keine Aussagen
über eine tatsächliche Schutzwirkung (= Geimpfte sind nachweislich gesünder als Ungeimpfte)
zulassen. Die deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) unter Prof. Johannes
Löwer, verhält sich geradezu wie eine Marketing-Außenstelle der Hersteller.

7. WARNUNG FÜR SCHWANGERE: MIT ZAHLREICHEN FEHLGEBURTEN IST ZU RECHNEN
Die Pandemie-Impfstoffe stimulieren neben der Antikörperbildung auch die sogenannte "zelluläre
Immunität". Diese wird jedoch normalerweise während einer Schwangerschaft vom Immunsystem
heruntergefahren, um das ungeborene Leben nicht zu gefährden. Den Stimulierungs-Effekt machen
sich deshalb z. B. Impfstoffe zur Geburtenkontrolle bei Hunden zunutze. Außerdem zieht - ohne echte
Notwendigkeit - wieder Quecksilber (das stärkste nichtradioaktive Gift, das wir kennen), in deutsche
Impfstoffe ein. Dazu kommen weitere hochbedenkliche Substanzen wie z. B. Squalen oder Polysorbat
80. Sicherheitsstudien zu diesen und anderen giftigen Zusatzstoffen liegen nicht vor.

8. HEIMLICHKEITEN OHNE ENDE
Anfang Mai 2009 strich die WHO-Spitze unter Ausschluss der Öffentlichkeit einfach das Kriterium
"schwerer Verlauf" für die Ausrufung der Pandemiestufe 6. Erst dadurch war die rechtliche Voraussetzung
für den Einsatz der vorzugelassenen Pandemie-Musterimpfstoffe erfüllt. Außerdem haben
die Hersteller die Zusammensetzung für die endgültigen Impfstoffversionen in letzter Minute noch
einmal heimlich verändert. Das PEI behandelt die aktuelle Zutatenliste streng vertraulich: Möglicherweise
soll damit vertuscht werden, dass die Schnellzulassung der veränderten Impfstoffe im
Grunde illegal ist.

9. PREISFRAGE: SIND UNSERE POLITIKER NUR NAIV ODER WURDEN SIE "GEKAUFT"?
Eine Milliarde Euro für nutzlose Impfstoffe gegen eine harmlose Krankheit - und für die Katze im Sack - wie lange können wir uns Politiker, die solche Entscheidungen treffen, noch leisten?

Die Leseprobe zu dieser Ausgabe können sie hier downloaden: Kostenlose Leseprobe (8 Seiten PDF; 0,5 MB)

Informieren Sie sich rechtzeitig! Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:
http://www.impfkritik.de/schweinegrippe und http://www.impf-report.de
V.i.S.d.P.: "Netzwerk für unabhängige Impfaufklärung", Hans U. P. Tolzin, Marienstr. 9, D-70771 Leinfelden-Echterdingen, Fon 0711/7941319-1, Fax -2, redaktion@impf-report.de, Stand: 22. September 2009 impf-report Nr. 56/57 Juli/

Hintergründe der Massenimpfungen