Schweinegrippe und Pharmaindustrie
Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird - Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen
Schweinegrippe-Impfung: Transparency kritisiert potenzielle Interessenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der ständigen
Impfkommission "STIKO"
Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: "Die jetzige öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intransparenz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustrie zur Vermarktung genutzt wird".
Die bestehenden Mechanismen zur Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Weiterhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor allem aber auch deren Begründungen, nicht grundsätzlich veröffentlicht werden.
Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Interessenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies ist als erster Schritt anerkennenswert. Die aktuellen Angaben vom März 2009 zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder minder intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben. Weiterhin ist nachzulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das "Forum Impfen" engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt. Die Website des "Forum Impfen" gibt keinen Hinweis auf die finanzielle Höhe dieser Unterstützung.
Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung, ist zur Vertrauensbildung eine fachliche und unabhängige Empfehlung von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Offenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der Einflussnahme der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregierung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten für die - wissenschaftliche - Öffentlichkeit nachvollziehbar und transparent zu machen.
Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeit Transparency Deutschland seit Jahren äußerst kritisch beobachtet. Sowohl die Unterstellung der EMEA unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz (DG Sanco) der Europäischen Kommission, als auch ihre Finanzierung zu fast zwei Dritteln durch die pharmazeutische Industrie wird als höchst problematisch angesehen, zumal eine Überprüfung der Zulassungsunterlagen durch externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zulassung möglich ist.
Weitere Informationen zum Sachverhalt laut Transparency:
1.
Am 1. Mai 2009 bezeichnete Professor Sir Roy Anderson als Berater der britischen Regierung, Rektor des Imperial College London und Mitglied des Scientific Advisory Council for Emergencies (SAGE) in einem Radiointerview die Fälle von Schweinegrippe als Ausbruch einer Pandemie. Der Online-Ausgabe der Daily Mail vom 27. Juli 2009 war zu entnehmen, dass der Regierungsberater seit Jahren mit einem Gehalt von 135.000 Euro im Solde der Firma GlaxoSmithKline (GSK) steht. Die Aktien dieses Impfstoffherstellers sind unmittelbar nach Ausrufung der "Schweinegrippe-Pandemie" erheblich gestiegen.
2.
Am 11. Juni 2009 erklärte Frau Chan, die Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, die Schweinegrippe zur Pandemie und löste damit entsprechendes Handeln in allen Mitgliedsländern der WHO aus.
Frau Chans Verhältnis zur Pharmaindustrie ist nicht unumstritten, seit sie bereits bei ihrem Amtsantritt 2007 die Regierung von Thailand wegen der Vergabe von Zwangslizenzen für preiswerte AIDS-Mittel streng kritisierte (Bangkok Post vom 2. Februar 2007.
3.
Die Bundesregierung und ihre Berater unterstützen die Haltung der WHO, wozu sie nach der Pandemie-Erklärung verpflichtet sind. Sie haben 50 Millionen Dosen Impfstoff bei GlaxoSmithKline im Wert von 700 Millionen Euro bestellt, zu zahlen durch die Beiträge der gesetzlich Krankenversicherten und durch die Steuerzahler. Weder STIKO noch Bundesregierung haben aber öffentlich darüber informiert, dass es sich bei H1N1 um ein bekanntes Virus handelt, das bereits in den 1970er Jahren in den USA als sogenannte asiatische Schweinegrippe von Vietnamsoldaten eingeschleppt wurde.
Da sich das Virus damals schnell verbreitete, wurden etwa vierzig Millionen US-Bürger bis 1976 geimpft. Dann wurde die Impfung eingestellt, weil die Infektion mit dem Virus in der Regel so milde und komplikationslos verlief, dass die seltenen Komplikationen des Impfstoffs wie das Guillain-Barré-Syndrom schwerer wogen (Washington Times vom 27. April 2009).
4.
Diesen gutartigen Verlauf zeigt die Virusinfektion in Deutschland bisher auch. Während in einer üblichen Grippesaison in Deutschland mit etwa 10.000 Todesfällen zu rechnen ist, also 50 Todesfällen pro Tag, haben sich bisher bei uns keine tödlichen Verläufe dokumentieren lassen.
5.
Die Zulassung des Impfstoffs erfolgt durch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, deren Arbeitsweise Transparency Deutschland zuletzt in seinem „Scheinwerfer" (Nr. 43, April 2009, Schwerpunkt Europa, S. 11) beschrieben hat. Der jetzt in Europa vorbereitete, nicht zuvor klinisch erprobte sogenannte „Mock-up" Impfstoff gibt nicht nur wegen des Gehaltes an unzureichend erprobten Impfverstärkern (Adjuvantien) zu Bedenken Anlass, sondern auch insbesondere bei der Anwendung an Kindern und Schwangeren, weil er das inzwischen überholte quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthält. Daher sind „Mock-up"- Impfstoffe in den USA in Pandemiefällen nicht zugelassen. In Europa hingegen ist im Pandemie-Fall bei der EMEA sogar eine Eilzulassung nach der klinischen Prüfung innerhalb einer Woche vorgesehen (Commitee for Proprietary Medical products (CPMP), EMEA/CPMP/VEG/4986/03, London April 2004).
(Transparency International: ra)
Verträglichere Schweinegrippe-Impfung für Soldaten

Zeitung berichtet Verträglichere Schweinegrippe-Impfung für Soldaten
Ohne „umstrittene Zusatzstoffe“, ohne Quecksilber
Alleingang der Bundeswehr: Deutsche Soldaten sollen mit einem verträglicheren Impfstoff gegen den gefährlichen Schweinegrippe-Virus H1N1 versorgt werden als der Rest der Bevölkerung!
Das berichtet das Bielefelder „Westfalen-Blatt“ unter Berufung auf Bundeswehrkreise. Es handele sich um das Serum Celvapan des Pharma-Herstellers Baxter.
Anders als das Serum, das der Zivilbevölkerung als Schutz gegen die Infektionskrankheit geimpft werden solle, enthalte der verträglichere Impfstoff für die Soldaten weder umstrittene Zusatzstoffe noch quecksilberhaltige Konservierungsmittel.
Die Ständige Impfkommission habe den Alleingang der Bundeswehr mit Verwunderung zur Kenntnis genommen, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Dr. Wolfram Hartmann.
Die Gesundheitsminister der Bundesländer hätten eigentlich jüngst beschlossen, ein Serum ohne Zusätze lediglich für Schwangere zu bestellen.
Ärzte hätten vor angeblich unkalkulierbaren Nebenwirkungen bei den von der EU zugelassenen Impfstoffen Pandemrix vom britischen Pharmakonzern Glaxo-Smith-Kline und Focetria vom Schweizer Pharmaunternehmen Novartis gewarnt.
Landesweite Auflehnung gegen Schweinegrippe-Massenimpfung nimmt zu
von Infokrieg.tv
Ladygent
Prison Planet.com
Dienstag, 18. August 2009
Die landesweite Revolte gegen die von der Regierung geplante Schweinegrippe-Massenimpfung in England hat einigen Staub aufgewirbelt mit einer Umfrage, die aufgedeckt hat dass ein Drittel der Krankenpfleger die Impfung ablehnt. Laut einer Befragung der Zeitschrift Nursing Times würden nur 37 Prozent der Krankenschwestern und -Pfleger mit direktem Patientenkontakt die Schweinegrippe-Impfung machen lassen, obwohl sie die primäre Zielgruppe für die Impfung sind. 30 Prozent sprechen sich gegen die Impfung aus und 33 Prozent sind unschlüssig. Von den 30 Prozent, die sich gegen die Impfung aussprachen, gaben 60 Prozent die Angst über die Sicherheit der Impfung als Grund an. Diese enthält Quecksilber und Squalen, welche in Zusammenhang mit dem Guillain-Barré Syndrom, einer verheerenden Erkrankung des Nervensystems, gebracht werden. Weitere 31 Prozent sagten, dass sie das Risiko der Schweinegrippe nicht als hoch genug einschätzen.
Die Regierung erwiderte auf die Umfrage, dass Krankenpfleger es nicht mit ihrem Berufsethos vereinbaren könnten, ihre Patienten anzustecken und drängt darauf, die Impfung zu machen, aber es scheint als würden viele die gesundheitlichen Nebenwirkungen der Impfung mehr fürchten als den Virus selbst. Interessanterweise deckte ein Artikel der London Times auf, dass weniger als einer von sieben Krankenpflegern die jährliche Grippe-Impfung bekommt. Dabei wird betont, dass Mitarbeiter im Gesundheitswesen, welche zu diesem Thema bestens aufgeklärt sein sollten, sich der Gefahren im Zusammenhang mit Impfungen im Allgemeinen schon lange bewusst sind.
Während die Schweinegrippe-Impfung durch die Zulassung gepeitscht wird, gewährleistet die Regierung den pharmazeutischen Konzernen umfassende Immunität gegenüber Klagen wegen Tod oder Krankheit aufgrund der Impfung.
Im Vorfeld wurde offengelegt, dass einige der Impf-Chargen Quecksilber enthalten, ein Toxin welches mit Autismus und neurologischen Funktionsstörungen in Zusammenhang gebracht wird. Zudem befindet sich der gefährliche Inhaltsstoff Squalen in der Impfung, welcher im direktem Zusammenhang mit dem Golfkriegssyndrom und andern schwächenden Krankheiten steht.
Unlängst wurde gemeldet, dass die britische Regierung einen geheimen Brief an hochrangige Neurologen geschickt hat. In diesem wurden sie gewarnt, dass Fälle der Hirnerkrankung Guillain-Barré-Syndrom (GBS), ausgelöst durch die Impfung, auftreten könnten. Nach dem Brief äusserte sich ein hochrangiger Neurologe der Daily Mail gegenüber:
„Aufgrund des GBS-Risikos würde ich die Impfung nicht machen lassen.“
Der letzte Versuch einer Massenimpfung der Öffentlichkeit gegen Schweinegrippe, während dem Ausbruch 1976 in den USA, tötete mehr Menschen als der Virus selbst. Die überwiegende Mehrheit, die auf den Artikel der London Times antwortete, sagte dass sie die Impfung auch verweigern wird, was die Stimmung im ganzen Land widerspiegelt. Zu diesem Zeitpunkt wird nur eine tödlichere Rückkehr des Virus‘, gestützt durch eine massive Panikmache durch die Regierung, die Mehrheit der Bevölkerung zur Schweinegrippe-Impfung bewegen. Da der Großteil der Bevölkerung die Impfung ablehnt, wird die einzige Option der Regierung das Einleiten einer Zwangsimpfung sein, oder die Pläne zu Massenimpfungen ganz fallen zu lassen.
Auch noch interessant:
Schweinegrippe-Schwindel: Schert Kanada aus? von Rolf Ehlers (Readers Edition) via Mein Politikblog
Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Wem hilft Tamiflu? Von Yoice.net
Kürzungen bei Bonuszahlungen und Lohnerhöhungen für Krankenhausangestellte die den mit Quecksilber versetzten Schweinegrippe-Impfstoff verweigern
| Immer mehr Krankenhäuser und Kliniken machen die H1N1-Impfung zur Pflicht Steve Watson Infowars.net Übersetzt von Hagbud für Infokrieg.tv Angestellten eines Krankenhauses in Ohio wurde mitgeteilt, dass ihre Bonuszahlungen gekürzt und ihrer Gehälter eingefroren werden, falls sie sich weigern sollten sich gegen gewöhnliche Grippe und gegen den H1N1-Virus impfen zu lassen. Das Nationwide Children’s Hospital von Columbus in Ohio hat die Impfung aller ihrer Angestellten bis Ende Oktober in Auftrag gegeben. Die Drohung von Lohnkürzungen kam in einem Krankenhaus-Memo in dem festgehalten wird, dass Angestellte sich prinzipiell aus medizinischen oder religiösen Gründen weigern könnten; wer die Behandlung verweigert wird jedoch keine Lohnerhöhungen oder Bonuszahlungen mehr bekommen. Dennis Cunningham, ein ranghoher Arzt des Krankenhauses, wies die Vorwürfe zurück wonach das Programm extrem sei. Er versuchte außerdem den Befürchtungen entgegenzuwirken, dass die Impfung Quecksilber in Form des Thiomersal-Konservierungsmittels enthält. Cunningham behauptet: „Ampullen mit Mehrfach-Dosen … darin werden Spuren davon enthalten sein. Es dient als Konservierungsmittel. Es sind keine Bakterien enthalten und es ist steril. Die Menge ist aber so gering dass keine gesundheitlichen Schäden bei Menschen entstehen können.“ Das Institute of Medicine sprach sich jedoch 2001 in einer Empfehlung gegen die Vorgehensweise aus, Impfstoffe mit Thimerosal zu versehen. Studien haben gezeigt dass es eine direkte Verbindung zwischen Quecksilber in Kinder-Impfungen und Autismus gibt. Weitere Studien haben gezeigt, dass sich nach der Abschaffung von Thimerosal enthaltenden Impfstoffen geistige Entwicklungs- störungen verringerten. |
| Dieses Konservierungsmittel wurde bereits in Europa, Japan, England und Russland verboten. Außerdem gibt es keine Berichte über Autismus bei religiösen Gruppen wie der Amish-Gemeinschaft und nur sehr wenige Berichte über Fälle in der dritten Welt. Noch vor ein paar Jahrzehnten war Autismus eine praktisch unbekannte Krankheit, doch heute erkrankt eines von 150 Kindern daran. Quecksilber ist nach Uran dass giftigste Metall das dem Menschen bekannt ist. Thimerosal wird nicht deshalb in Impfstoffen verwendet weil es gut für uns ist, sondern nur weil es Verunreinigungen verhindert. Trotzdem wurde hinterfragt warum Thimerosal für Impfstoffe verwendet wird obwohl es offensichtlich sicherere Alternativen gibt um Verunreinigungen vorzubeugen. Viele glauben dass es nur deshalb noch in Impfstoffen enthalten ist weil es wesentliche Ersparnisse für die Pharmaunternehmen bringt. Außerdem bleibt die Frage offen wie diese Unternehmen Untersuchungen der Impfstoffe durchführen und wie die Regierung sie reguliert. In anderen Bundesstaaten wurde die Grenze für Quecksilber als Konservierungsmittel in H1N1- Impfstoffen aufgehoben, der nun Kindern und schwangeren Frauen zur Verfügung gestellt werden soll mit dem eiligen Plan einer Massenimpfung an der Bevölkerung. Der folgende Bericht darüber stammt von NBC4 News: |
| Letzte Woche berichteten wir über eine ähnliche Geschichte aus Albany in New York, wo eine Tagespflegerin von Northeast Health schockiert war von ihrem Boss zu erfahren, dass sie gefeuert werde falls sie sich weigern sollte, sich an Ort und Stelle gegen saisonale Schweinegrippe impfen zu lassen. Obwohl New York ein Brennpunkt ist mit mit neuen Bundesgesetzen, die seit kurzem eine Zwangsimpfung für Gesundheitspersonal vorschreiben, hat sich dieses Szenario inzwischen über die ganze Nation verbreitet, mit Angestellten im Gesundheitsbereich die dagegen protestieren, dass immer mehr Krankenhäuser und Kliniken eine Zwangsimpfungsrichtlinie einführen. |
New York: Impfzwang!
New Yorks Gesundheitsbehörde hat ihre Mitarbeiter aufgefordert, sich diese Woche gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Wer sich weigert, soll entlassen werden.
New York ist der erste Bundesstaat der USA, der eine Anordnung erlassen hat, dass sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens gegen die Schweinegrippe impfen lassen müssen.
Die erste Dosis des Impfstoffes soll diese Woche verabreicht werden, doch der Widerstand gegen die staatlich verordnete »Zwangsimpfung« wächst. Letzte Woche versammelten sich die Mitarbeiter des Gesundheitswesens und votierten gegen diese Anordnung: »Wir wollen nicht zu der Impfung gezwungen werden!«
Aber die Behörden ordneten an, dass jeder, der in einem Krankenhaus arbeitet, geimpft werden muss. Immer mehr Beschäftigte wollen sich jedoch weigern, da der Impfstoff nicht ausgetestet ist. Bereits 1976 gab es einige Todesfälle in Verbindung mit einer Schweinegrippe-Impfung.
Krankenpfleger Frank Mannino, 50, ist wütend. Er spricht das aus, was viele seiner Kollegen und Kolleginnen denken: Die staatliche Zwangsimpfung verstößt gegen seine persönliche Freiheit und seine Bürgerrechte. »Und jetzt werde ich sogar meinen Job verlieren, wenn ich mich nicht impfen lasse!«
Wie Mannino sollen rund 500.000 Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft werden.
In Albany demonstrierten Hunderte von Menschen und forderten die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie sich impfen lassen oder nicht.
»Zwar haben die Menschen das Recht, ihre Meinung zu äußern«, sagt Dr. Susan Donelan vom Brook University Hospital, »aber unser Krankenhaus ist, aufgrund der Anordnung der Gesundheitsbehörde, nun gesetzlich dazu verpflichtet, sein Personal impfen zu lassen«.
Das ist eine schöne Umschreibung für eine staatlich angeordnete »Zwangsimpfung«, die im Moment nur auf die Mitarbeiter des Gesundheitswesens beschränkt ist. Ob diese jedoch nicht doch auf die ganze Bevölkerung ausgedehnt wird, bleibt abzuwarten.
__________
Quelle: wcbstv.com
© Das Copyright dieses Artikels liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Kopp Verlag, Rottenburg
P($)andemie = Geldregen
oder Ausrufung der Pandemie in Deutschland (Europa) und der daraus resultierende Zusammenbruch der Öffentlichen Ordnung
Die Weltgesundheitsbehörde (WHO) ist eine vom Prinzip her sinnvolle Organisation der Vereinigten Nationen, deren Beschlüsse jeder Nationalstaat umsetzen muss, wenn er nach Bekanntgabe nicht innerhalb einer kurzen Frist widerspricht.
Wäre die Infektionstheorie verifiziert, d.h. bewiesen, dann wären die Vorgaben der WHO, die zu nationalem Gesetz und so zur Realität werden, durchaus sinnvoll. Schaut man sich an, wer in der WHO das tatsächliche Sagen hat und stellt dann fest, dass die Entscheidungen dort nicht aufgrund wissenschaftlicher Fakten und Abstimmungen der in den Vereinten Nationen vertretenen Nationen getroffen werden, sondern, seit dem Zerfall der Sowjetunion, alleinig aufgrund direkter Weisung der US-Amerikanischen Regierung, so wird klar, was mit der seit 1999 veröffentlichten Planung einer Vogelgrippe-Pandemie für Europa geplant ist: Krieg.
Ruft die WHO die Pandemie aus, treten die Nationalen Pandemiepläne (BRD letzter stand 2007) in Kraft, die Menschen beginnen das Anti-Virus-Chemotherapeutikum (Sialidese-Hemmstoff) Tamiflu einzunehmen, was zum Ersticken führt und als erstes würden öffentlich wirksam, Babys sterben, für die das Tamiflu auf der Schnellzulassungsschiene der europäischen Arzneimittelbehörde EMEA schon letztes Jahr 2007, in Sirup-Form, in irrsinnig hoher Konzentration, für die EU zugelassen wurde (Tamiflu hemmt das essentielle Enzym Sialidase, was zum Abfall des Zeta-Potentials und damit unter anderem zur Verdickung des Blutes führt und hat das Ersticken zur Folge). Die Nebenwirkungen dieses Medikaments sind genau die Symptome die laut WHO und den Nationalen Gesundheitsbehörden ein Vogelgrippevirus beim Menschen verursachen würde (Blaufärbung und Ersticken).
Nun hat die WHO nach der Warnstufe die Alarmstufe ausgerufen, nachdem sie am 07.12.2007 behauptet hat, dass nun in China das behauptete Vogelgrippe-Virus von Mensch zu Mensch übertragen worden sei (Bild, 09.12.2007). Im Gesundheitsbericht 2007 schriebt sie auch: „Die Gefahr der Seuchenverbreitung hat einen historischen Hochstand erreicht.“
Für die geplante zweifache Zwangsimpfung (offiziell als Schutzimpfung bezeichnet Infektionsschutzgesetz - IfSG) der gesamten Deutschen Bevölkerung, die von den Gesundheitsämtern mit Hilfe der Bundeswehr (geregelt durch, Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG, Bayerisches Katastrophenschutzgesetz BayKSG),
beim Menschen in Schulen, Turnhallen und Behörden durchgeführt werden soll, sind die Bundesländer in Vorleistung gegangen und haben schon zentral die Impfstoffe beschafft, die von den Krankenkassen nach dem Abspritzen bezahlt werden müssen (160 Mio. Impfeinheiten).
Deswegen wundert auch nicht, dass dieser Impfstoff schon im Sommer 2007 auf der Schnellschiene der EMEA für alle EU-Länder zugelassen wurde und Novartis sein Produkt schon massiv bewirbt, obwohl für Deutschland die obligatorische Zulassung für die Stammzusammensetzung der aktuellen Saison noch fehlt.
Der Pandemie-Impfstoff ist sozusagen gentechnisch hergestellt, was weder in der Werbung, noch im Beipackzettel erwähnt wird, er enthält also aktivierte Nukleinsäure in Plasmid-Form, welche den Zellkern auflöst und sich vererbt.
Als Adjuvanz werden Nanopartikel verwendet, welche, wie alle Adjuvanzien, besonders effektiv chronische Entzündungen hervorrufen, was zu den erwünschten Folgen führt, was sich u.a. im Anstieg der Globulin-Konzentration bemerkbar macht, die dann als Antikörper und als Titeranstieg und als Schutz vor behaupteten Erregern behauptet werden.
Der Hersteller preist sein Produkt auf ganzen Seiten in Fachzeitschriften der Ärzte als „Weltneuheit in der Grippeschutzimpfung“ und „frei von Zusatzstoffen wie Antibiotika, Konservierungsmitteln, Stabilisatoren und Formaldehyd“ an (die in allen anderen Impfstoffen vorhanden sind) und erweckt so den Eindruck, dass keine „Hilfsmittel“ enthalten seinen.
Und: Novartis „Der Impfstoff „kann auch bei ungeplanten Bedarf oder außergewöhnlichen Marktbedingungen schnell zur Verfügung gestellt werden“.
Die Behauptung: Es seien nicht genügend Impfstoffe vorhanden, ist eine glatte Lüge. Abgesehen davon das den meisten Ärzten und Behörden nicht bekannt ist um welchen Impfstoff es sich handelt, geschweige denn seine Zusammensetzung.
Allein die Gesetze der Gesundheitsreform zum normalen Impfen bewirken, dass die Krankenkassen dieses Jahr 1,6 Milliarden Euro mehr ausgeben müssen, was einer Steigerung der Ausgaben von 64% entspricht.
Zitat einer Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums: „ Das ist gut angelegtes Geld“. Es geht auf alle Fälle um sehr viel Geld. Das kann sich jeder ausrechnen, was so eine Pandemie einbringt, die ja während mindestens zwei bis wahrscheinlich fünf Jahren drei bis viermal um den Globus schwappen soll (laut WHO), um dann immer in Europa zum gefährlichen Killer-Virus zu mutieren.
In den USA ist dieser Impfstoff nicht zugelassen, mit der Begründung, dass der Impfstoff gentechnisch auf einer Krebszelllinie hergestellt wurde, im Tierversuch sich Tumore entwickelt haben und die Auswirkungen auf den Menschen nicht gesichert sind.
Welche genauen Ziele bei der angekündigten Pandemie verfolgt werden ist nicht bekannt.
Das ist auch unerheblich.
Die deutschen Beteiligten in den Landes- und Bundesbehörden behaupten, dass bis zu 50% der Bevölkerung erkranken könnten, mit ca. 1%-3% an Todesfällen zu rechnen sei (über eine Million Menschen in Deutschland) laut WHO wird mit zwischen 3%-6% gerechnet und deren Aussagen sollte man ernst nehmen. Wenn zum Tamiflu und den Zwangsimpfungen dann noch die Strom-, Gas-, Wasser und die Versorgung mit Lebensmitteln ausfallen, wie in den nationalen Pandemieplänen vorgesehen (vorhergesehen), dann haben wir schnell die Millionen Toten beisammen, die prognostiziert sind.
Was würde wohl in einem Land Geschehen, wenn 40-70% der Personen die Schlüsselpositionen besetzen ausfallen würden (durch die Einnahme von Medikamenten, Impfungen oder derer die aus Angst zuhause bleiben)?
Diese Personengruppe und deren Familien sind die ersten die eine zwei Fache Schutzimpfung und entsprechende Medikamente, wenn es nötig ist zwangsweise, verabreicht würden (Pandemiepläne, Gesetzgebung - Infektionsschutzgesetz - IfSG).
In dem Moment in der die öffentliche Ordnung zusammenbricht, würde es einem Verteidigungsfall gleichkommen (Kriegsrecht).
Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland hätte zumindest in Teilen keine Gültigkeit mehr.
Sollte die Polizei der Bundesgrenzschutz und die Bundeswehr nicht mehr handlungsfähig sein, die öffentliche Ordnung aufrechterhalten können, würde unsere eigene Bundesregierung die Hilfe seines größten Freundes benötigen und darum bitten, der ja zum Glück für uns Deutsche, schon militärisch in großer Zahl in unserem Land in über 15 Kasernen vertreten ist und sie würden Deutschland helfen auf die eine oder andere Art und Weise.
Zum Glück. Da ich persönlich überzeugt davon bin, das die Polizei ebenso die Bundeswehr bei Ausschreitungen zum Großteil nie auf unbewaffnete schießen würde (Frauen-Kinder).
Unsere Freunde allerdings schon (unbedingter Gehorsam). Zur Aufrechterhaltung unserer Demokratie und Freiheit.
Und somit wäre die gleiche Vorraussetzung geschaffen wie es in der Deutschen Geschichte bereits einmal geschehen ist, nur ein bisschen anders.
Sobald die WHO und in Folge die Bundesbehörde, RKI „beim Ausbruch eines unbekannten aggressiven Grippeerregers Seuchenalarm gegeben hat“, treten auch in der Wirtschaft die minutiös einstudierten Notfallmaßnahmen in Kraft: In den Kreditinstituten werden „Pandemie-Kits“ mit Hygieneartikeln, wie z.B. Gesichtsmasken an 30% der Mitarbeiter ausgegeben, die anderen werden nach Hause geschickt, um von dort aus an vernetzten Heimarbeitsplätzen ihre Arbeit zu tun. Selbstverständlich gehören die Banken zu den am besten auf den geplanten Grippe-Gau vorbereiteten Unternehmen.
Einer der Pandemieberater der großen Unternehmer, Prof. Dr. Dr. Kekule, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Halle, der auch Pandemieberater verschiedener Ministerien ist, sieht gerade für die großen Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil durch die zu erwartende „Sonderkonjunktur“, nicht nur für die Pharma- und Bestattungsindustrie, weil diese schon jetzt darauf eingestellt sind, dass 30 bis 50 % ihrer Mitarbeiter erkranken oder wegen Angst zu Hause bleiben. Durch die erzwungene „Heim(s)eligkeit“ der Deutschen während der prognostizierten zwei bis fünf Jahre Pandemiezeit wird z.B. die Nachfrage nach Unterhaltungselektronik stark gesteigert. Auch eine Studie der Allianz-Gruppe kommt zum gleichen Resultat: Weil die Menschen aus Angst vor Ansteckung den Einzelhandel meiden werden, eröffnen sich vor allem im Lebensmittelmarkt Chancen für Zustell- und Heimdienste. Auch eine Folge der geplanten Vogelgrippe: Schon nach acht Wochen Pandemie ist der gesamte mittelständische Einzelhandel pleite. Soviel zur Frage warum alle mitmachen.
Die Entstehung einer globalen Pandemie ist keine Frage des "Ob", sondern des "Wann". Allianz und Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI Essen) stellen einen Report zu den weltweiten Folgen möglicher Pandemien vor.
Allianz Private Krankenversicherungs-AG München, 12.07.2006
"Es geht auch nicht darum, die Seuche abzuwenden, sondern schnell und richtig auf sie reagieren zu können", sagte Wilfried Johannßen, Mitglied des Vorstandes der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG. "Als Risikomanager ist es unsere Aufgabe, die großen Gefahren und Risiken dieser Welt zu erkennen – und zwar bevor sie über uns hereinbrechen." So könnten diese für Kunden und Aktionäre gleichermaßen rechtzeitig abgemildert werden.
Anmerkung von mir: Oder Gewinne in astronomischer Höhe erzielt werden.
"Falls es zum Ausbruch einer Pandemie kommen sollte, werden die Börsen die Ersten sein, die entscheiden, wer zu welcher Kategorie gehört", stellt Gunnar Miller, Analyst des Deutschen Investment Trusts (dit), in einem Interview im Rahmen des Reports fest.
Vielen Menschen ist es nicht entgangen, dass die US-amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons, welche nach außen hin seit 1999 die Vogelgrippe-Influenza-Pandemie plante, nun behauptet, dass sich das gefährliche H5N1-Virus in ein H7-Virus verwandelt hätte. Dieses könne besonders gut die menschlichen Lungen befallen und
(wie Tamiflu: Toxic Ami Flu) den Erstickungstod bewirken.
Und schwupp die wupp, auch im Staate Dänemark ist es faul, wurde dieses Virus von den dortigen Gesundheitsbehörden zufällig entdeckt.
Wie der Zufall es so weiter wollte, hat die Stadt Berlin ihren Pandemie-Plan mit der Begründung novelliert, dass der Ausbruch der Pandemie, mit schrecklichen Folgen, mit Millionen Toten und dem Zusammenbruch aller Strukturen und Systeme unmittelbar bevor stehe. Und in Baden-Württemberg sucht das Ministerium für Ernährung und Ländlichen Bau, mittels Anzeigen in einschlägigen Magazinen, kurzfristig mehrere Tierärzte für die Mitarbeit bei der aviären Influenza. Es handele sich dabei um eine anspruchsvolle Tätigkeit, abhängig von der Seuchenlage, an unterschiedlichen Orten.
Der Sinn der Influenzapandemie?
Der Globalplan scheint perfekt:
Nicht das Geldsystem, nicht die Zinseszinsdiktatur soll ursächlich für die absehbare schwere Erschütterung des globalen Finanzsystems, aus dem die Finanzherrschaft noch gestärkter herauskommen will, sein.
Gegebenfalls der Zusammenbruch des Euros, Dollars, etc. und die Einführung einer Weltwährung nach Beendigung der Pandemie (laut WHO, die zwei bis fünf Jahre dauert).
Ein anerkanntes, nie nachgewiesenes virtuelles Influenzavirus soll verantwortlich gemacht werden (H5N1 das zu H7 mutiert). (Ein empirischer wissenschaftlicher Nachweis, über die Existenz dieses oder eines anderen Virus, bis heute nicht existiert bzw. veröffentlicht werden kann.)
Zwischen diesen Ursachen stehen die Politiker, Staatsbediensteten und Richter von denen sich der Staatsbürger nicht vorstellen kann (ich höre meistens von Menschen mit denen ich darüber spreche: Das kann ich nicht glauben. Der Glaube gehört in den Bereich der Theologie), dass diese sich bewusst und unbedingt vorsätzlich wieder besseres Wissen der Herrschaft des Kapitals unterwerfen und gegen das Volk gerichtet handeln, ohne Unrechtsbewusstsein und ohne Tötungshemmungen, wie es auch vor über 60 Jahren Normalität in Deutschland war, und heute Normalität in Deutschland zu sein scheint, wie die in den letzten Jahren durch den klein-klein Verlag erwirkten Dokumente staatlicher Absichtshandlungen beweisen.
Heute ist allgemein bekannt, dass die Pharmaindustrie im Bundesgesundheitsministerium dem Ministerium alles Wichtige diktiert und die Politiker in der Gesundheitspolitik in Deutschland allenfalls nur noch in unwichtigen Angelegenheiten des Gesundheitswesens mitreden dürfen.
Das Volk, also wir, hat all seine Rechte an seinem Staat an den Kapitalismus, der sich auch in der Pharmaindustrie konkretisiert, abgetreten und sich als Volk, von dem alle staatliche Gewalt auszugehen hat, durch Untätigkeit selbst entmachtet.
Es gibt zwei Möglichkeiten hierauf zu reagieren:
Die erste:
Man findet heraus, (Allianz-Studie, Pandemieberater der großen Unternehmer, Prof. Dr. Dr. Kekule, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Halle) welche Unternehmen mit immensen Gewinnen rechnen können (z.B. Novartis) und kauft Aktien oder Firmenbeteiligungen und ist dadurch auf der Gewinnerseite des Kapitals. Ob es eine moralische Frage ist muss jeder für sich selbst beantworten, allerdings könnte man sagen: Im zweiten Weltkrieg sind viel mehr Menschen gestorben als es bei einer Pandemie bei uns möglich ist.
Also ein vertretbares Verhältnis.
Warum nicht seinen Vorteil daraus nutzen, man kann doch sowieso nichts dagegen tun, also machen wir mit oder zumindest nichts dagegen.
Oder die zweite Möglichkeit:
Das alles, kann hoffentlich nur Zufall sein (Pandemie und Planung).
Denn die von mir und in der klein-klein-aktion LOKAL angeschriebenen Bürgermeister und Landräte war noch keiner dabei, der, seinem Diensteid entsprechend, bei der Planung des Vogelgrippe-Influenza-Pandemie-Krieges die Notbremse gezogen hätte. Die Strategie auch hier: Sich nicht zuständig fühlen (sich doof stellen), abwimmeln und an höhere Stellen verweisen.
Ich schlage deswegen vor, das Aussitzen einiger Bürgermeister und Landräte, die nicht antworten oder an übergeordnete Stellen verweisen, nicht zu dulden und vor allem auf die Ausrede, sie seien nicht zuständig, einzugehen und ihnen mit Nachdruck klar machen, dass die Gesundheitsbehörden beim Impfen, bei der Vogelgrippe-Pandemie tödlich lügen.
Hier gilt es dicke Bretter zu bohren und nicht aufzugeben. Das Einfache an diesem human-global-revolutionärem Tun ist das bohren, bohren und bohren.
Deswegen: Anschreiben an örtliche Behörden (Bürgermeister seiner Stadt/Gemeinde) Landräte, Abgeordnete des Bundestages, der Landesregierung, Gesundheitsämtern, der Generäle der Bundeswehr, Polizeigewerkschaften, Polizeipräsidenten, etc..
Warnhinweis: Bitte lassen Sie sich nicht durch die Arroganz oder das Verbrechertum der Beteiligten denen 100.000 € für eine selbstverständliche Tat zu wenig ist, nicht entmutigen (der klein-klein Verlag schrieb eine 100.000 € Belohnung aus, über den Nachweis, eines empirisch wissenschaftlichen Beweises über die Existenz von Viren und speziell über den H5N1 und 10.000 € für jede Person die bei Erbringung des Beweises mitwirkten). Und bitte werden Sie nicht zum Terroristen oder wahnsinnig: Von denen gibt es schon viel zu viele unter anderem in den Gesundheitsbehörden, den Regierungen und in den Parlamenten.
Denken und handeln Sie positiv.
Mit mindestens dem Erfolg, das die dadurch informierten Stellen und Personen in Zukunft nicht behaupten könnten, Sie hätten es nicht gewußt, wie es schon einmal in unserer Geschichte der Fall war.
Eben diese Geschichte verpflichtet uns nicht wegzusehen und untätig zu bleiben.
Wir haben es alle in der Schule gelernt, es wird uns immer in den Medien gesagt (den Deutschen), also handeln wir auch danach.
Ein Kind, ein Säugling, umfasst kräftig den Finger der Hand eines Erwachsenen, voll Vertrauen, voll von Erwartung. Dürfen wir dieses in uns gesetzte Vertrauen enttäuschen, weil wir Angst davor haben, für dieses Kind wichtige Fragen zu stellen und zu klären? Weil wir Angst davor haben an der Gestaltung der Gesellschaft engagiert mitzuwirken, damit dieses Kind eine Chance auf Zukunft hat?
Auch Cäsar schaute erst genau hin, nachdem er kam, bevor er siegte. Den Wegsehern ist leider nicht zu helfen, wie schon Bertrand Russels wusste: „Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.
Anton Zech
DieserArtikel wurde zum Großteil geschrieben von Dr. rer. nat. Stefan Lanka, Inhaber des klein-klein-Verlages und Anton Zech mit freundlicher Genehmigung zur Weiterverbreitung.
Um nur einige Quellen zu benennen:
- Bayerisches Katastrophenschutzgesetz (BayKSG) vom 24.Juli 1996
- Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG) Geltung ab 01.01.2001 - Bundesministerium der Justiz
- Pandemiepläne auf Bundes- und Landesebene
http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/doc/pandemieplan_internet.pdf
http://www.oegd-bayern.de/html/influenza.html
- Gesundheitsbehörden Dänemark
- US-amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons
- Dr. rer. nat. Stefan Lanka Inhaber des Klein-Klein Verlages
- Professor Dr. Klaus Sojka (Jura) (ehem. Gründungsmitglied der Grünen Partei)
- RKI / Robert Koch Institut http://www.rki.de/nn_200126/DE/Content/InfAZ/I/Influenza/FAQ.html
Als Anmerkung:
In der 28 Kalenderwoche dieses Jahres wurden in Deggendorf und Passau (Niederbayern) und in München, Pandemie-Übungen durchgeführt.
Informieren sie mich Bitte über Vorgänge in Ihrer Region.
Über Rückmeldungen der Briefaktionen, sprich der Reaktionen würden wir uns sehr freuen, uns schwebt eine Vernetzung der Bürgermeister, Landräte, Behördenteile, Generäle, Polizei,...... vor, die etwas unternehmen wollen.
Anton Zech
Schweinegrippe Zwangsimpfung: Was tun?
Der Impfstoff gegen Schweinegrippe ist zwar noch nicht fertig und noch weniger erprobt. Fest steht aber, dass er in die Bevölkerung injiziert wird. Das Grundgesetz wird durch das Impfschutzgesetz eingeschränkt. Eine Abgeordneten-Anfrage soll nun ans Licht bringen, wie stark Bürgerrechte durch Impfzwang eingeschränkt werden.
In einigen Teilen der Bevölkerung geht offenbar eine berechtigte Angst vor der Schweinegrippe-Impfung um, währenddessen gleichzeitig die „Ahnungslosen“ kaum abwarten können, vor diesem gefährlichen Virus „geschützt“ zu werden.
Ein interessierter Bürger aus Sachsen hat 3 Abgeordneten-Anfragen aus diesem Sachverhalt konzipiert und es obliegt jedem anderen Bürger, ebenfalls eine offizielle Anfrage in seinem Parlament einzureichen. Die Pandemiepläne in den verschiedenen Bundesländern (oder in Österreich oder der Schweiz) sind sicherlich ähnlich, sollten aber dennoch individuell angesehen werden! Nur so kann eindeutig geklärt werden, wie weit Politiker gehen wollen, um den Impfzwang durchzusetzen.
Hier die kleine Anfrage aus Sachsen zum Thema Pandemie:
Die WHO hat am 11.6.2009 die höchste Pandemie-Warnstufe 6 ausge-rufen. Gemäß Infektionsschutzgesetz IfSG können verschiedene Grund-rechte unter Umständen aufgehoben werden, so z.B. nach § 17:
(7) Die Grundrechte der Freiheit der Person (Artikel 2 Abs. 2 Satz 2 Grundgesetz), der Freizügigkeit (Artikel 11 Abs. 1 Grundgesetz), der Versammlungsfreiheit (Artikel 8 Grundgesetz) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Abs. 1 Grundgesetz) werden im Rahmen der Absätze 1 bis 5 eingeschränkt.
Im § 20 Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe heißt es:
(6) Das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinischschweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist.
Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden. Ein nach dieser Rechtsverordnung Impfpflichtiger, der nach ärztlichem Zeugnis ohne Gefahr für sein Leben oder seine Gesundheit nicht geimpft werden kann, ist von der Impfpflicht freizustellen; dies gilt auch bei anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe. § 15 Abs. 2 gilt entsprechend.
(7) Solange das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung von der Ermächtigung nach Absatz 6 keinen Gebrauch macht, sind die Landesregierungen zum Erlass einer Rechtsverordnung nach Absatz 6 ermächtigt. Die Landesregierungen können die Ermächti-gung durch Rechtsverordnung auf die obersten Landesgesund-heitsbehörden übertragen. Das Grundrecht der körperlichen Un-versehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) kann insoweit eingeschränkt werden.
Dazu habe ich folgende Fragen, um deren Beantwortung gebeten wird:
- Ist es richtig, dass auf Anordnung der Weltgesundheitsorganisation WHO die bei uns geltende Therapiefreiheit aufgehoben werden kann, ebenso die Freiwilligkeit bei der Inanspruchnahme von Impfungen?
- Aus dem Pandemieplan für Sachsen geht nicht eindeutig hervor, dass Menschen gegen ihren Willen geimpft werden können. Der Text klingt so, als gehe man davon aus, dass sich die Menschen um eine Grippeimpfung reißen werden. Nun gibt es aber etliche, die nicht zur jährlichen Grippeimpfung gehen und auch eine Grippe lieber auf herkömmlichem Weg behandeln und durchstehen möchten. Frage: Wie beabsichtigt man in Sachsen, mit Personen umzugehen, die eine Impfung oder eine Verabreichung von chemischen Mitteln ablehnen?
- Falls eine allgemeine Zwangsimpfung nicht vorgesehen ist, wie will man mit Angehörigen von Berufsgruppen verfahren, die als besonders gefährdet gelten, wenn diese eine Impfung ablehnen?
- Falls eine Zwangsimpfung von Erwachsenen nicht vorgesehen ist oder nicht gewaltsam durchgesetzt werden soll – wie ist es mit Kindern, deren Eltern eine Impfung ablehnen?
- Beabsichtigt man in Sachsen, in Wohnungen oder Häuser einzudringen, wenn der Verdacht besteht, dass sich Erkrankte darin befinden? Und wenn ja, gibt es für ein solches Vorgehen bestimmte Vorschriften?
Infos für den Abgeordneten von Sachsen
Im Pandemieplan für Sachsen, Stand 2007, S. 4 heißt es:
„Im Pandemiefall soll pandemischer Impfstoff für weitgehend die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen, um einen möglichst raschen und vollständigen Impfschutz vor dem Pandemievirus aufzubauen. Die Verhandlungen mit den Impfstoffherstellern werden auf Bundesebene unter Beteiligung der Länder geführt. In Sachsen wurde unter anderem damit begonnen, die Logistik der Anlieferung und Verteilung der Impfstoffe zu regeln und den Ablauf der Impfungen festzulegen.“
Seite 28:
Gibt es eine Impfung gegen das Influenza-Pandemievirus?
Gegen Influenzaviren können Impfstoffe produziert werden. Der wirksamste Schutz gegen die Influenza ist die Impfung. Die ersten Impfstoffdosen werden nach 3-6 Monaten verfügbar sein. Sobald Impfstoff gegen das Pandemievirus zur Verfügung steht, wird geimpft werden.
Sie werden rechtzeitig über die Medien darüber informiert werden. Impf-Orte und Impf-Termine erfahren Sie dann über Ihr zuständiges Gesundheitsamt!
Auf Seite 12 erfahren wir:
Bei Applikation von Oseltamivir in der interpandemischen Phase wird die Krankheitsdauer um 1,5 Tage verkürzt und die Komplikations- und Hospitalisierungsrate gesenkt. Oseltamivir ist für die Therapie und für die Prophylaxe der Influenza A und B ab 1 Jahr, Zanamivir für die Therapie und Prophylaxe der Influenza A und B ab 5 Jahren in Deutschland zugelassen. Mit der Therapie sollte innerhalb von 48 Stunden nach Auftreten der Symptome begonnen werden.
Lt. Beipackzettel von Tamiflu ist dieses nicht zur Prophylaxe bei Kindern unter 12 Jahren gedacht!
Mit freundlichen Grüßen
Name des Bürgers
Ende des Briefes!
Schweinegrippe durch Grippe-Impfung
Höheres Schweinegrippe-Risiko durch „saisonale“ Impfung? – Kanadische Studie verunsichert die Experten. Die Gabe des saisonalen Grippe-Impfstoffs verdoppelt das Risiko verdoppelt, sich mit H1N1 („Schweinegrippe“) zu infizieren.




