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7 Tote nach Schweinegrippe-Impfung – auch ein Kleinkind starb!


Nach
BILD-Informationen sind bereits 7 Menschen in Deutschland nach der Schweinegrippe-Impfung mit „Pandemrix“ gestorben. Unter den Toten ist auch ein Kleinkind, das bereits schwer krank gewesen sein soll, bevor es geimpft wurde. Dr. Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Institus, findet diese Todesfälle nicht ungewöhnlich: „gerade bei Risikopatienten ist es möglich, dass sie an ihrer Vorerkrankung sterben und die Impfung damit nichts zu tun hat.“, so Stöcker zur BILD.

Währenddessen appelliert Heike Taubert, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz, weiter an die Bürger, sich impfen zu lassen. Denn bereits 19 Menschen sollen in Deutschland schon durch die Schweinegrippe umgekommen sein. Und 7 Menschen starben nach der Impfung. Die Fakten: Nicht die Schweinegrippe ist die große Gefahr, sondern eine mögliche Mutation der Schweinegrippe. Die bisherige Schweinegrippe verläuft wesentlich milder als die saisonale Grippe-Infektion, scheint allerdings eine höhere Ansteckungsrate zu haben. Trotzdem klagen die meisten Menschen allerhöchstens über leichte Grippesymptome. Die groß angelegte Impfkampagne der Bundesregierung ist eine Präventivaktion gegen eine mögliche Mutation des Schweinegrippe-Erregers – also gegen ein Phantom-Virus, das bisher nur in der Vorstellung existiert. Genau deshalb gab es bisher auch keine Vorkehrungen in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Denn im tatsächlichen Seuchenfall ist davon auszugehen, dass sich die todbringenden Viren besonders in Bussen und Bahnen rasant unter den Fahrgästen ausbreiten. Die Impfung mit dem Volks-Impfstoff soll durch die Wirkverstärker auch gegen eine mögliche Mutation des Virus schützen, vor der sich die Bundesregierung fürchtet.

Umso mehr Menschen sich mit dem noch relativ milden Schweinegrippe-Erreger anstecken, umso besser. Denn diese Menschen entwickeln nach der Infizierung Antikörper gegen das Virus. Das mag der wahre Grund dafür sein, warum bisher keine ernsthaften Anstrengungen unternommen werden, eine Ausbreitung der milden Schweinegrippe zu verhindern. Ein Mitarbeiter vonjungeMedien Hamburg scheint ebenfalls infiziert zu sein, nur ein kostenpflichtiger Labortest (und kein Schnelltest) wird die Gewissheit bringen. Seine Symptome: „Am ersten Tag Halsschmerzen, nach dem Aufstehen blutiger Schleimklumpen aus dem Hals, Kopfschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen, außerdem sehr leichte Übelkeit und leichtes Schwindelgefühl. Am zweiten Tag fast beschwerdefrei, am Abend leichte Wärmewallung am Hals, leichte Halsschmerzen beim Schlucken und leichter Druck auf den Ohren. Merkwürdiges Gefühl – Druck – im Kopf. Keine erhöhte Temperatur.“ Er hat sich wahrscheinlich in der U-Bahn oder auf einer Geburtstagsparty mit dem Erreger infiziert. Nach unserer Vermutung und Auswertung uns vorliegender Informationen, wird ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland mit dem neuen Grippe-Virus infiziert werden.

video Angst vor der Schweinegrippe – Deutschland zwischen Wahn und Sinn (Länge ca. 45 Min)

Die Meisten sind wahrscheinlich schon immun gegen das Virus
Auch wenn das schwer ist, lassen Sie sich möglichst nicht durch Angst-Propaganda verrückt machen. Bleiben Sie ruhig, besonnen und überlegt. Interessant sind neuste Forschungsergebnisse aus Amerika, die unsere Vermutung bestätigen:
„Vielen Menschen kann die Schweinegrippe vermutlich nichts anhaben. Weil das H1N1-Virus Ähnlichkeit mit anderen Grippestämmen hat, ist ihr Immunsystem bereits dagegen gewappnet. Das Immunsystem dieser Menschen verfügt bereits über Antikörper, die das neue H1N1-Virus unschädlich machen können. Das liegt daran, dass der Erreger der neuen Grippe große Ähnlichkeit mit früheren Grippevirenstämmen besitzt.“
Quelle FOCUS.de

In den kommenden Tagen werden wir einen „Immun-Guide“ veröffentlichen, der ausführlich erklärt, wie man das körpereigene Immunsystem in einen wehrfähigen Zustand versetzt. Kombinationen aus Vitamin C + Zink , Vitamin A (Betacarotin) und D3 haben sich außerdem als äußerst wirksam in der Bekämpfung von Vireninfektionen gezeigt. Sie eignen sich, dass Immunsystem in einen Zustand zu versetzen, der Infektionen erfolgreich abwehrt oder im Verlauf merklich abschwächt. Informieren Sie sich bei ihrem Hausarzt darüber.(asd/msc/gk)

Nebenwirkungen / Impfschäden durch Schweinegrippeimpfung


Aufruf, Erfahrungen mit Schweinegrippeimpfung zur Veröffentlichung hier mitzuteilen

Inhaltsübersicht:

Umstrittener H1N1-Impfstoff: Vier Tote nach Schweinegrippe-Impfung



Während Präsident Obama in den USA den Notstand ausruft, wächst in Schweden die Skepsis. Dort starben vier Risikopatienten kurz nach der Immunisierung.

Wirklich? In Schweden wächst die Skepsis gegen den Impfstoff. Foto: ap

STOCKHOLM taz | Aktualisierung: Mit Stand vom 29. Oktober – der bislang letzten offiziellen Aufdatierung – wurden nach Mitteilung der Arzneimittelbehörde "Läkemedelsverket" in Schweden 1,4 Millionen Dosen Pandemrix ausgeliefert. Zahlen über tatsächliche Impfungen gibt es nicht. Der Behörde seien 400 bis 500 Fälle allergischer Reaktionen, darunter 20 schwerer, bei denen man von einem Zusammenhang mit der Impfung ausgehe, bekannt geworden.

In fünf Todesfällen, die in einem zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung erfolgten, werde ermittelt. Drei dieser Personen seien 74 Jahre und älter gewesen und alle hätten an chronischen Erkrankungen gelitten. Bislang habe sich nichts ergeben, was auf einen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Impfungen und diesen Todesfällen hindeute. "Läkemedelsverket": "Die Untersuchungen werden fortgesetzt."

via taz VON REINHRAD WOLFF

Schweinegrippe: SPIEGEL Online macht sich erneut zum Sprachrohr von Big Pharma


von T. Engelbrecht

Der SPIEGEL kann es nicht lassen, sich zum Sprachrohr von Big Pharma zu machen.

Zuletzt berichteten wir darüber, wie SPIEGEL Online beim Thema HIV-Impfstoff Big Pharma auf den Leim ging. Und aktuell gibt das Online-Portal in einem seiner Hauptaufmacher eins zu eins die Warnung der EU-Kommission an sein Millionenpublikum weiter: “EU-Kommission warnt vor aggressiver Schweinegrippe” (siehe Screenshot). Eine absurde Schlagzeile, wenn man bedenkt, dass man derlei Warnungen wahrlich nicht so ohne Weiteres für bare Münze nehmen darf. Denn Pharmaindustrie und Politik sind eng und damit auf sehr heikle Weise verwoben, wie nicht nur die Frontal-21-Dokumentation “Das Pharmakartell” (siehe rechte Spalte mit den Links) eindrucksvoll gezeigt hat, sondern auch die vor kurzem ausgestrahlte ARTE-Doku zur Schweinegrippe “Profiteure der Angst”.

Durch solche reißerischen Schlagzeilen werden auch die ganz wenigen Berichte im SPIEGEL, die sich kritisch mit dem Thema Schweinegrippeimpfung auseinandersetzen, schlichtweg ad absurdum geführt. So konnte man im SPIEGEL vom 19. Oktober den Beitrag “Immun gegen die Impfung” lesen, in dem immerhin das brisante Fazit gezogen wird, die Deutschen könnten “Versuchskaninchen in einem gigantischen Pharmaexperiment” sein. Warum aber begibt man sich dann beim Nachrichtenmagazin immer wieder auf BILD-Niveau* und gießt fleißig Öl in das Schweinegrippe-Panikfeuer, das letztlich nur einer Gruppierung zugute kommt: der Pharma- bzw. Impfindustrie?

Wie sehr sich die SPIEGEL-Journalisten in Sachen Schweinegrippe zum Sprachrohr der Impfindustrie macht, hat SPIEGELblog bereits Ende August skizziert.

* Am 21. Oktober zum Beispiel macht BILD mit der Superpanik-Schlagzeile auf: “Schweinegrippe: Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote!”


Quelle: Spiegelblog.net


Schweinegrippe: Liveblogging bei Arte mit Dr. Angela Spelsberg und Jutta Pinzler


Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Wie groß ist die Bedrohung tatsächlich und welche Interessen sind beim Kampf gegen die neue Grippe mit im Spiel?

Heute ab 21 Uhr: Liveblogging mit Regisseurin Jutta Pinzler
Heute ab 22 Uhr: Liveblogging mit Frau Dr. Angela Spelsberg, Ärztin und Epidemiologin des Tumorzentrums Aachen
Sie setzt sich zudem im Verein Transparency Deutschland e.V für mehr Transparenz im Gesundheitswesen ein




  • Wenn der Virus mutiert, hilft der jetzige Impfstoff nicht, oder?
    von Mathias
  • Medizinische Fachfragen bitte an Frau Dr. Spelsberg im Anschluss an die Sendung stellen. Wir beantworten gerne Fragen zum Film, Jutta Pinzler
    von Pinzler
  • inwiefern glauben sie Frau Pinzler wird hier eine Massenhysterie geschürt?
    von Ellen
  • Vorab schon mal ein großes Kompliment für eine kritische Betrachtung und Bewertung einer durch die Pharmalobby gepuschten Panikmache. Es müsste nach neuer Definition doch nun bei jeglichen Grippewellen schnell zum Ausrufen einer Pandemie kommen..
    von Holger
  • Die Impf-Apologeten gebärden sich mal wieder, als hätten sie noch nie das Wort Immunsystem gehört. Wo sind die Initiativen, Widerstandskraft, Gesundheit zu stärken? Stattdessen starrt dieses gescheiterte Medizinsystem weiterhin nur auf die bösen Krankheiten. Von einem vorsorge-, gar einem bewusstseinsorientiertem Gesundheitsansatz keine Spur. Das ist intellektuell beschämend, konzeptionell schütter, sozial schädlich und menschlich in jeder Hinsicht ein Versagen.
    von Jochen F. Uebel
  • Das stimmt - eigentlich könnte nun jedes Jahr eine Pandemie ausgerufen werden,wenn sich die saisonale Grippewelle schnell und weltweit ausbreitet. Jutta Pinzler
    von Anonymous bearbeitet von ARTE
  • Muß die Bevölkerung jetzt verstärkt mit Panikmache über die Medien rechnen um so viele Menschen wie möglich zu einer Grippeschutzimpfung zu bewegen. Wohin sonst mit den 50 Mio. georderten Impfdosen?
    von Michael Heinrich
  • Wieso bestellt Frankreich 94 Millionen Impfmittel für nur 65 Millionen Einwohner?
    von GG
  • Weil Frankreich bei der Bestellung noch von einer zweifach Impfung pro Person ausging. In Deutschland war das auch so. Jutta Pinzler
    von Anonymous bearbeitet von ARTE
  • in meinen augen ist die gesamte impfstoffbeschaung eigroße4r betrug der pharmalobby.die pharmaindustrie ist in meinen augen eine kriminelle vereinigung.
    von maxi
  • Das könnte - theoretisch - sein. Der Impfstoff wirkt nur bei der Schweinegrippe. Und ist nur begrenzt haltbar. Jutta Pinzler
    von Anonymous bearbeitet von ARTE
  • In Anbetracht von 50 Mio. hergestellter Impfdosen ist zu erwarten das die Pharmalobby versuchen wird über gezielte Panikmeldungen in den Medien die Bevölkerung zur Grippeschutzimpfung zu bewegen. Wohin sonst mit den ganzen Impfstoff...
    von Michael Heinrich
  • haben Sie beim Dreh des Films keine Probleme bekommen?
    von Fred
  • Welche Lobbyistengruppen unterstützen die WHO?
    von Proband
  • Nein, erstaunlicherweise waren alle Gesprächspartner auskunftsbereit. Jutta Pinzler
    von Anonymous bearbeitet von ARTE
  • Perfide ist in diesem Zusammenhang besonders, dass das Paul Ehrlich Institut nach Information des Deutschlandfunks ebenfalls die Variante des Grippeimpfstoffs ohne Adjuvanzen für sich bestellt hat während man unermüdlich auf die Bevölkerung einwirkt ihr zu suggerieren, dass der Impfstoff genauso gut untersucht ist wie jeder andere und die Nebenwirkungen trivial sind. Warum tauscht das PEI dann nicht seine Dosen gegen die "Volksimpfvariante" ?
    von Holger
  • Warum Behörden, die Bundeswehr und Regierungsmitglieder den anderen Impfstoff bekommen sollen, ist auch für uns nicht nachvollziehbar. Die Antworten sind unbefriedigend. Es fehlt wie im Film kritisiert Transparenz. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Auch beim Thema Lobbying fehlt besagte Transparenz - bei der WHO, aber auch bei der deutschen Regierung. Es gibt zu wenig unabhängige Kontrollmechanismen.
    von Anonymous
  • Sagen wir’ mal so: Die Pharmaindustrie ist ein gefährlicher, äußerst erfolgreicher Virus, der längst die ganze Welt befallen hat – und schon etliche Pandemien ausgelöst hat: Geldgier, Denkblockade, Bequemlichkeit, Korruption, Unmündigkeit.
    von Jochen F. Uebel
  • Die fehlende Transparenz wird auch bei einer Recherche der Nebeneinkünfte des Vorstandes der Vereinigung "Das grüne Kreuz" sehr sichtbar. Eine spannende Recherche die ich privat unternommen habe und schnell zu beeindruckenden Abhängikeiten von der Pharmaindustrie führt
    von Holger
  • Und wenn der Impfstoff nicht gekauft wird,sich niemand impfen lässt,die Industrie auf ihren dosen sitzen bleibt,kann man einer mutation sicher ein wenig auf die sprünge helfen.fiktion???
    von Proband
  • ...ist das Argument der Schürung einer Angstpsychose glaubhaft?
    von Michael Heinrich
  • Sehr richtig, es ist ein gelungenes Konjunkturprogramm für die Pharmaindustrie - gewollt oder ungewollt
    von Holger
  • Konnten Sie recherchieren, wieviel 'Rabatt' die Regierung bekommen hat? Normalerweise schreit eine solche Bestellung nach Mengenrabatt!
    von Mathias
  • Schürung einer Angstpsychose ist kein Argument, sondern eine Hypothese. Nur so am Rand …
    von Jochen F. Uebel
  • Uns schien das Argument der Schürung von Angst glaubhaft. Experten berichteten uns von einem ähnlichen Phänomen bei der HPV Impfung. Es kommt natürlich immer auf den kritischen Verstand oder die Unsicherheit des einzelnen an. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • es sollten alla lobbisten aus den minsterien gejagt werden .da würden wir eine menge geld sparen.
    von maxi
  • Die Vertäge sind geheim, auch wir haben keine Informationen - trotz wiederholter Nachfrage - bekommen. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Eine gute Frage - wie weit ist diese Fiktion weg? bereits im Reagenzglas offiziell zu Forschungszwecken realisiert - ein neuer Virus auf misteriöse Weise abhanden gekommen? Gut, dass es nur eine Fiktion war - ist - bleibt?
    von Holger
  • AchtungJournalisten: Am 7. April wurde in Österreich gegen den Hersteller Baxter Strafanzeige erstattet, weil dort Material zur Herstellung von "Schweinegrippe"-Impfstoff mit aktivem Vogelgrippe-Viren verseucht worden war, bevor es in verschieden Länder verschickt wurde. Gegen österreichische Behördenverteter wurde wegen Untätigkeit in dieser Sache im Juli ebenfalls Strafanzeige erstattet. Darüber wurde in Mainstream-Medien nicht berichtet; man versucht offensichtlich, der Bearbeitung dieser Strafanzeigen aus dem Weg zu gehen. Genauere Recherche der Hintergründe ist dringend notwendig.
    Link: www.theflucase.com
    von pehorn bearbeitet von ARTE
  • verdienen aber nicht nur einzelne Firmen, die die Impfdosen herstellen, wie z.B. Roche? Ist Lobbyismus nicht zu weit gefasst?
    von GG
  • Das war nur ein argumentationstheoretischer Einwand von mir :) Ich denke auch: Zahlreiche Argumente stützen die Hypothese :) , dass immer wieder Angstpsychosen geschürt werden.
    von Jochen F. Uebel
  • Lobbyismus ist nicht nur negativ, es ist ein Element der Demokratie. Es wird jedoch mittlerweile überstrapaziert. Bestimmte Lobbyisten sind zu mächtig geworden. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Hat man Nachteile, wenn es nach der Impfung zu schweren Nebenwirkungen kommt? Es wird ja immer von "Empfehlung" und "freiwillig" geredet ?
    von Martin Bauer
  • Die Crux ist am Ende nicht der Lobbyismus – der ist nur Symptom. Die Crux ist, dass die Politik bislang noch nicht gezwungen wird – von uns noch nicht gezwungen wird! –, auf rein wissenschaftlicher Basis zu arbeiten. Recht bekommt hingegen der mit dem größten Maul (und dem dicksten Geldbeutel und den schmierigsten Taktiken).
    von Jochen F. Uebel
  • Wir befinden uns in einer sehr gefährlichen Situation. Diesmal dient es noch dem Profit. Nächstes mal setzen die vielleicht einen Virus frei und sagen dann: "Wir hatten euch doch gewarnt!" Beschäftigen Sie sich mal mit den "Georgia Guide Stones", dann verstehen Sie was ich meine.
    von Old Joe
  • Es gibt in Deutschland keinen Impfzwang, jeder kann selber entscheiden, ob er sich impfen lässt. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Wer sind die Vertragspartner bzw. wer hat die Vertragsverhandlungen geführt? Ist das auch geheim?
    von Mathias
  • Warum bestellt Frankreich 94 Mio Impfdosen, wo doch die Bevölkerungszahl nur mit ca 65 Mio angegeben wird (Quelle Wiki)
    von schwarzwaldmaidli
  • Lobbyisten werden doch von den Firmen bzw. der Industrie, für die sie sich einsetzen, bezahlt. Daher verdienen auch sie. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Impfmittel: Gab es eine wissenschaftlich orientierte Ausschreibung, bei der ALLE Verfahren zur Abwehr von Krankheit eine Chance hatten?
    von Jochen F. Uebel
  • Bei schweren Nebenwirkungen nach der Impfung müsste man wahrscheinlich klagen, um eine Entschädigung zu bekommen. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • leider ist die regierung von lobbyisten unterwandert und zu schwach sich gegen diese durchzusetzten.(Müller-RAG etc.)dies hat mit demokratie wenig zu tun!leider geht es in diesem system nur um macht und geld,friss oder werde gefressen.wie lange dies noch gut geht ist fraglich!
    von Proband bearbeitet von ARTE
  • Die Firmen haben mit den Gesundheitsministerien der Länder und des Bundes verhandelt. Jutta Pinzler
    von Anonymous
  • Die Zahl der Impfdosen kommt dadurch zustande, da man bei der Bestellung von einer zweifachen Impfung pro Person ausging. Jutta Pinzler
    von Anonymous

Offener Brief an die Tagesthemen

Guten Tag die Damen und Herren,

gern würde ich die übliche, einleitende Grußformel nutzen, doch Ehre wem Ehre gebührt. Denn nachdem ich gestern die Tagesthemen (am 19.10.09) in der nunmehr geringen Hoffnung sah, doch noch von Ihrer Anstalt über tiefgehendere, kritische Aspekte der Schweinegrippe-Impfung informiert zu werden, wurde ich maßlos enttäuscht.
Und nicht nur das, sondern meine Empörung über ihre infarme und gefährdende Desinformation lässt sich kaum noch in Worte fassen.
Ihre scheinbare PRO-KONTRA Impf-Abwägung beschränkt sich auf die Frage ob und wenn ja welche Nebenwirkungen ein Impfstoff mit Wirkverstärkern haben könnte.

Dazu ist zu sagen, dass diese neuartigen Immunverstärker sehr wohl weitaus heftigere Nebenwirkungen mit sich bringen können, als von ihnen verharmlosend dargestellt. Nicht zuletzt durch den propagandaartigen Kommentar von Friederike Krumme am Ende des Beitrages.
Es gibt genügend Tierversuche, die nicht nur ein hohes unkalkulierbares Risiko ahnen lassen, sondern beweisen - warum werden diese nicht erwähnt?
Abgesehen also von den Nebenwirkungen mit denen bei adjuvanzierten Impfstoffen zu rechnen ist, ist meine Empörung dahingehend umso grösser, dass andere Zusatzstoffe wie z.B. Thiomersal in jedem Fall verheerende Nebenwirkungen haben werden.
Wenn es mir als gleichermaßen TV-, Print- und Internetmedienkonsument möglich ist innerhalb von wenigen Minuten gesicherte Informationen über die zutiefst schädigende Wirkung von Quecksilber in den Impfstoffen zu finden, so müsste es Ihnen doch ebenso möglich sein.
Es ist kein Geheimnis, dass fast alle der Schweinegrippe-Impfstoff-Produkte Thiomersal als quecksilberhaltiges Konservierungsmittel erhalten.
Nebenbei bemerkt sind die Quecksilberkonzentrationen in diesen speziellen Impfstoffen bis zu 10 mal höher als sonst.
Der Umstand der unverzeihlichen Informationslücke / Desinformation nötigt jeden normal denkenden Mensch, der sich auch nur ein wenig kritischer mit dem Thema Impfen auseinander gesetzt hat, sich zu fragen, welchen Grund die Verbreitung solch einer Desinformation hat.
Es besteht ein großes Risiko grade für Schwangere Frauen und deren ungeborene Kinder, die sich impfen lassen, Fehlgeburten zu bekommen. Es gibt keinerlei Studien mit Schwangeren, die zur „Risikogruppe 1“ definiert wurden.
Wie kann es sein, dass am Ende des Kommentars von Friederike Krumme Schwangeren empfohlen wird sich impfen zu lassen? Wie kann von einem „kalkulierbaren Risiko“ gesprochen werden, wenn keine klinischen Studien mit Schwangeren vorliegen?

Wie kann es sein, dass die Nebenwirkungen standardmäßig verniedlicht dargestellt werden?
Selbst die Beipackzettel der Impfstoffe erhalten mehr Nebenwirkungen als von Medien meist erwähnt.

Eine so auffallend schlecht recherchierte und flache Darstellung der Faktenlage ist in der entfachten Debatte um so auffälliger und kann nur den Grund haben, dass auch Ihre Medienanstalt zu einem PR-Organ der Pharmaindustrie pervertiert ist.

Ich fordere sich daher auf, endlich ihrer Pflicht nachzukommen unabhängig zu informieren- zum Wohle des Volkes!
Bitte, um des Lebens willen, informieren Sie die Menschen über die tatsächlichen Nebenwirkungen der H1N1- Impfstoffe.



Mit besorgten Grüßen


INITIATIVE für VOLKSGESUNDHEIT

EU-Schnellschuss: Schweinegrippe-Massenimpfung


EU-Kommission macht Weg frei für Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe. Die Impfstoffe Focetria (Novartis) und Pandemrix (Glaxo) dürfen ab Donnerstag europaweit verspritzt werden.

Die EU-Komission in Brüssel gibt grünes Licht für Massenimpfungen.

Angeblich sind die Impfstoffe gegen "Schweinegrippe" nun reif für die Massenanwendung.

Spätestens am 1. Oktober soll die Genehmigung von zwei neuen Schweinegrippe-Impfstoffen in allen 27 EU-Ländern erfolgen.

Laut der EU-Kommission soll mit der Zulassung der neuen Impfstoffe gegen die Schweinegrippe die ausreichende Versorgung bei Beginn der Grippesaison gewährleistet werden. Die Zulassung beider Stoffe hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMEA) befürwortet.

EU-Industriekommissar Günter Verheugen zeigte sich "sehr zufrieden", dass die Kommission so schnell entschieden habe. Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit April angeblich mehr als 3900 Menschen weltweit an der Schweinegrippe.

Hersteller von Focetria und Pandemrix sind Novartis aus der Schweiz und der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline. Die Impfstoffe können den Angaben zufolge nach der spätestens am 1. Oktober in Kraft tretenden Zulassung in allen EU-Ländern sowie in Island, Liechtenstein und Norwegen genutzt werden.

Das Gesundheitsministerium in Deutschland geht davon aus, dass in der zweiten Oktoberhälfte mit den Impfungen begonnen werden kann. Bislang ist geplant, zunächst Mitarbeiter im Gesundheitswesen, bei der Polizei und Feuerwehr sowie Menschen mit Vorerkrankungen und Schwangere vorrangig zu impfen.

Die Länder haben dafür zunächst 50 Millionen Dosen Impfstoff bei den Herstellern geordert, weitere Impfdosen sollen nachbestellt werden. Laut Gesundheitsministerium soll jeder geimpft werden können, der dies möchte. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) will die Ständige Impfkommission (Stiko) Anfang Oktober eine generelle Impfempfehlung veröffentlichen.

Quelle: MM News